Diverses Spielwarenbranche hat Probleme

Die Hauptzielgruppe schrumpft, so eine Studie der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber.

Der deutsche Spielwarenmarkt ist seit 1995 insgesamt lediglich um 10 Prozent gewachsen.

Nach einer Analyse der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner aus München hat die Spielwarenbranche mit einigen Hauptproblem zu kämpfen. Wichtigstes ist das Schrumpfen der Hauptzielgruppe – Kinder bis zehn Jahre. Von 1995 bis 2020 verringert sie sich von 8,9 Millionen auf 6,4 Millionen Köpfe.

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Hinzu kommt ein weiteres Problem: der Verdrängungswettbewerb. Der Anteil der Fachgeschäfte am Spielzeugmarkt ist seit 1994 von 30 Prozent auf nur noch 25 Prozent abgesackt.

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