Diverses Stehen lohnt

Stehen lohnt

Stehen lohnt

Kranke Rücken kommen die Firmen teuer zu stehen: Kreuzschmerzen, Nackenverspannungen und verkrampfte Muskeln sind in mindestens 30 Prozent der Fälle schuld, wenn Büroarbeiter nicht mehr können. Ergonomie-Experten schätzen, dass Schreibtischkräfte mit Hexenschuss ihren Unternehmen jährlich Schäden von bundesweit 5,6 Milliarden Euro verursachen.

Doch neuerdings investieren Deutschlands Chefs in die Vorsorge: Während der Verband Büro-, Sitz- und
Objektmöbel (BSO) bei Tischen und Stühlen seit zwei Jahren sinkende Umsätze beklagt, finden rückenschonende Stehpulte immer mehr Anhänger.
Der Wirtschaftsflaute zum Trotz geben Unternehmer durchaus 1000 Euro für Schreibtische aus, die sich auf Stehhöhe ausfahren lassen.

Denn der Wechsel zwischen Stehen und Sitzen schützt vor Bewegungsmangel und Fehlhaltungen.
Wer im Stehen arbeitet, entlastet sitzt, schont Knie, Hüfte und Venen. Und anders als etwa Sitzbälle, Knie- oder Pendelstühle kommen höhenverstellbare Tische gut an. Nach einer
Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz
und Arbeitsmedizin wechseln Mitarbeiter damit sechsmal häufiger zwischen Sitzen und Stehen als an anderen ergonomischen Möbeln.

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Den kompletten Artikel und Informationen über einzelne Stehpult-Modelle können Sie in der impulse-Ausgabe 10/2004, Seite 70, nachlesen.

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