Diverses Tipps für ein erholsames Wochenende

Tipps für ein erholsames Wochenende

Tipps für ein erholsames Wochenende

Endlich Freitagnachmittag, auf diesen erlösenden Stoßseufzer warten auch Firmenchefs und Führungskräfte. Die Woche war hart für viele. Ein Meeting jagte das Andere, der Ärger mit der Buchhaltung und dann die Reklamation eines wichtigen Kunden.

Dass die nächste Woche genau so anstrengend wird, lässt sich jetzt schon absehen: Alltag von Managern und Geschäftsführern. Um so mehr winkt das freie Wochenende zur Erholung. Denken jedenfalls viele. Doch nur die wenigsten Menschen sammeln bewusst und konsequent am Wochenende neue Kräfte.

Damit Sie dennoch zwischen zwei anstrengenden Wochen Ruhe und Erholung finden, hat impulse.de einige Tipps für Sie zusammen gestellt.

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1. Nehmen Sie sich nicht zu viel vor

Ein Wochenende ist kein dreiwöchiger Erholungsurlaub. Ihre Zeit ist begrenzt. Und zu hohe Erwartungen erzeugen Druck. Machen Sie deshalb nur das, worauf Sie Lust haben. Verplanen Sie nicht jede Minute, sondern lassen Sie sich viel Zeit zum Nichtstun. Leerlauf ist gut, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen

2. Vermeiden Sie Unangenehmes

Hausputz, Einkauf – viel Unangenehmes und Zeitraubendes wird auf das Wochenende verschoben. Zur Ruhe kommen Sie dann nicht. Reduzieren Sie deshalb solche „Wohlfühlkiller“.

  • Hausarbeiten
  • Häufig wird am Samstag eingekauft, aufgeräumt und saubergemacht. Beginnt aber das Wochenende mit diesem Stress, gibt es keine Erholung. Organisieren Sie deshalb Ihre Hausarbeiten. Kaufen Sie unter der Woche ein und besorgen Sie sich eine Haushaltshilfe – wenn es das Budget zulässt.
  • Sport
  • Den größten Teil Ihrer Arbeitszeit verbringen Führungskräfte sitzend am Sachreibtisch. Um den Bewegungsmangel auszugleichen, versuchen viele den Sport am Wochenende nach zu holen. Setzen Sie sich aber nicht unter Leistungsstress. Ein Muskelkater am Montagmorgen ist kein guter Start in die Woche. Wenn Ihnen nach Bewegung zu Mute ist – dann tun Sie es. Aber nur keinen Zwang und nicht übertreiben.
  • Schlafgewohnheiten
  • Die meisten Menschen ändern am Wochenende abrupt ihre Schlafgewohnheiten. Sie gehen spät ins Bett und schlafen lange aus. Dadurch kommt der Körper aus seinem gewohntem Biorhythmus. Die Folge: Sie fühlen sich wie gerädert, sind abends viel zu früh müde und können morgens nicht aufstehen. Besser ist es, den gewohnten Schlafrhythmus aufrecht zu erhalten.

3. Planen Sie Ihr Wochenende

Nur in seltenen Fällen ist es damit getan, sich vor zu nehmen „ an diesem Wochenende etwas zu tun“. Wahrscheinlich kommt Ihnen wieder jede Menge da zwischen. Damit das nicht passiert,

  • sorgen Sie schon während der Woche dafür, so wenig feste Termine wie möglich zu reservieren.
  • halten Sie sich in Ihrem Kalender ausdrücklich Zeit zur Erholung frei.
  • überlegen Sie sich genau, wonach Ihnen ist und was ihnen gut tut.
  • stellen Sie einen kleinen Erholungsplan mit Übungen und Maßnahmen auf, dem Sie dann folgen. Aber bitte nicht zu viel. Planen Sie viel Zeit zum Schlafen und Nichtstun ein.

Interessante Bücher zum Thema:

Tania Konnerth: Montag ist erst übermorgen, Herder Verlag, ISBN 3-4510-5107-9, 9 Euro

Susanne Faust, Carolin Lockstein: Relax. Der schnelle Weg zu neuer Energie, Gräfe, ISBN: 3774222231, 16 Euro

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