Diverses Tipps und Links

Ein neues Mailsystem will sorgfältig geplant sein. Die fünf wichtigsten Punkte:

  • Pflicht.
  • Was wird heute schon per E-Mail erledigt? Wie weit sind die Abläufe schon automatisiert? Das neue System muss alle Funktionen bieten, die beim vorhandenen schon genutzt werden.
  • Kür.
  • Wo hakt es noch im Unternehmen? Wo könnten Arbeitsabläufe flüssiger und transparenter sein? Sind verbesserungswürdige Abläufe gefunden, sucht man einen Mailserver, der die passende technische Unterstützung bietet.
  • Vorhandene Technik.
  • Einen einzelnen Linux-Server auf eine reine Windows-Landschaft aufzupfropfen macht nur selten Sinn. Und umgekehrt.
  • Knowhow.
  • Ist das Fachwissen für den Umstieg vorhanden? Wenn nicht, kann es preiswert dazugekauft werden?
  • Werkzeug.
  • Wie kommen die Daten auf den neuen Server? Gibt es Programme dafür? Liegen Erfahrungen vor? Ist das Knowhow vorhanden?

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Mailserver: Ein Computer, den den E-Mail-Verkehr regelt. Kann gleichzeitig Groupware-Funktionen bieten, muss aber nicht.

Mietserver: Ein Mailserver, der nicht im Haus steht, sondern im Rechenzentrum eines Providers.

Client: Das Mailprogramm auf dem PC der Mitarbeiter.

Groupware: Ein System aus Server und Clients, das mindestens folgende Funktionen gemeinsam für mehrere Anwender bietet: Mail, Adressen, Kalender, Aufgabenlisten, Rechteverwaltung. Zusätzlich kann eine Groupware noch Chats, Wikis, virtuelle „Schwarze Bretter“, gemeinsame Dokumentenverwaltung, Workflows und ähnliches bieten. Web-basierte Groupware-Systeme kommen ohne Mail-Client aus. Sie werden per Browser bedient.

Outlook-Erweiterungen: Hilfsprogramme, mit deren Hilfe Outlook auch ohne Server als Groupware genutzt werden kann

Groupware

Mailserver

Mietserver

Clients

Outlook-Erweiterungen

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