Diverses UMTS wird zum Geschäft

Seit einem Jahr läuft in Deutschland der schnelle Mobilfunk. Erste Firmen nutzen diese Technologie bereits für neue Produkte und Services.

Edgar K. Geffroy, Inhaber der Geffroy Business Akademie GmbH in Düsseldorf, schaut beim
Telefonieren jetzt seinen Gesprächspartnern
in die Augen. Dominic Stuhldreher von der Firma We-Go Systembaustoffe in Ettlingen kündigt
seinen Kunden Materialanlieferungen auf die Minute genau an. Die Roboter von Jens Hanke, Vorstand der Berliner Robowatch Technologies,
spüren Einbrecher auf und alarmieren
den Sicherheitsdienst.

Was bisher nicht funktionierte, macht die neue Mobilfunktechnik UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) möglich: blitzschnelle,
drahtlose Übertragung von Daten über weite Entfernungen. Erste Unternehmen nutzen die Technik bereits und loten neue Einsatzmöglichkeiten aus.

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„UMTS bietet kreativen
Unternehmern ein ungeheures Potenzial
für neue Produkte und Dienstleistungen.
Wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung, deren wirtschaftliche Auswirkungen heute noch kaum
fassbar sind“, glaubt Dietmar Dengler vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken.

Nach dem bundesweiten UMTS-Start im Februar 2004 rechnen Marktforscher in der Tat mit einem rasanten Wachstum bei so genannten mobilen
Business-Lösungen. So prognostiziert die Meta Group ein jährliches Umsatzplus von 15 Prozent bei einem Marktvolumen von 3,4 Milliarden Euro in Deutschland – die Ausgaben für Geräte, Soft ware, Datendienste und Beratung eingerechnet..

Den kompletten Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 01/2005, Seite 50, nachlesen.

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