Diverses Unternehmer und Forscher im Dialog

Alle zwei Jahre vergibt die Berthold Leibinger Stiftung ihren Innovationspreis - ein guter Grund für Wissenschaftler und Wirtschaftsführer, an den Trumpf-Stammsitz zu kommen.

Ein beliebter Treffpunkt für Wissenschaft und Wirtschaft im Südwesten ist die Verleihung des Innovationspreises der Berthold Leibinger Stiftung. Im Auditorium am Unternehmenssitz der Trumpf-Gruppe in Ditzingen begrüßte Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller im September die rund 250 Gäste. Den ersten Preis erhielten die vier Bosch-Forscher Thorsten Bauer, Ulrich Graf, Jens König und Markus Willert für eine Innovation in der Lasertechnik: Mit der sogenannten Ultrakurzpuls-Technologie haben sie die hochpräzise Fertigung von kleinsten Bauteilen ermöglicht. Sieben weitere Wissenschaftler wurden für ihre Arbeiten ausgezeichnet.

Auf dem anschließenden Empfang tauschten sich Unternehmer und Professoren in gemeinsamen Gesprächen aus – unter anderem Bosch-Chef Franz Fehrenbach, Hermann Gerlinger, Vorstandsmitglied der Carl Zeiss AG, Preisstifter Berthold Leibinger, Manfred Wittenstein, Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, der ehemalige Ministerpräsident Lothar Späth und HSBC Trinkaus & Burkhardt-Banker Sieghardt Rometsch sowie aufseiten der Wissenschaft Nobelpreisträger und Physiker Theodor Hänsch, Hans-Jürgen Warnecke, Ex-Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, und Wolfram Ressel, Rektor der Universität Stuttgart.

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