Diverses „unternimm was.“ – Unterstützung für High-Tech-Gründer

Im Rahmen der neuen deutschlandweiten Initiative "unternimm was." unterstützt Microsoft Deutschland künftig Gründer und junge Unternehmer aus der High-Tech-Branche mit Zugang zu Vertriebs- und Marketing-Know-how, zu Partner- und Kundennetzwerken und speziellen Trainingsprogrammen sowie der Bereitstellung von Technologie. Damit möchte das Unternehmen einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland und zur Schaffung von Arbeitsplätzen leisten.

In Zusammenarbeit mit Gründerinitiativen der Bundesregierung und der Bundesländer, Branchennetzwerken sowie den Partnern Fujitsu Siemens Computers und Lexware sollen vor allem junge Unternehmen über einen längeren Zeitraum begleitet und damit nachhaltig deren Wachstum und Erfolgschancen gefördert werden.

Die Initiatoren von „unternimm was.“ sehen insbesondere in der High-Tech-Branche großes Potenzial für den Standort Deutschland, um aus innovativen Produktideen solide Unternehmen zu entwickeln. So sollen 500 Firmen noch im laufenden Jahr unterstützt werden.

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Neben regionalen Initiativen in den Bundesländern Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Rheinland-Pfalz und Thüringen werden im Rahmen von „unternimm was.“ auch nationale Gründerprogramme und -wettbewerbe der Bundesregierung wie der Deutsche Internetpreis und der Gründerwettbewerb „Mit Multimedia erfolgreich starten“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit unterstützt.

„Die High-Tech-Branche hat eine Schlüsselfunktion für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Die Bundesregierung begrüßt deshalb, dass internationale Technologieunternehmen Verantwortung in Deutschland übernehmen und sich für die Schaffung von neuen Unternehmen und Arbeitsplätzen in der heimischen Technologiebranche engagieren. Die Politik kann die Rahmenbedingungen und Anreize schaffen, um Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern, aber ohne die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ist dieses Ziel nicht zu erreichen“, sagte Staatssekretär Georg Wilhelm Adamowitsch anlässlich des Starts der Initiative.

Begleitung auf dem Weg zur Marktreife

Microsoft wird gemeinsam mit seinen Partnern insbesondere jene Gründer fördern, die bereits Erfahrungen mit ihrer Firma im Markt gesammelt haben. Denn der Zeitraum von ein bis drei Jahren nach einer Gründung ist eine besonders kritische Hürde für Jungunternehmer.

Die Unterstützungsmaßnahmen werden möglichst vielen Gründern als Paket zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird sich das Microsoft-Management persönlich engagieren und seine Erfahrungen ebenfalls an die Jungunternehmer weiter geben. Die Gründerinitiative sieht Microsoft auch als Erweiterung zu seinem Partnermodell sowie der Studenten- und Forschungsförderung in Deutschland.

„Die Zusammenarbeit mit großen wie kleinen Partnern hat für Microsoft Tradition. Allein in Deutschland arbeiten wir mit 22.500 Partnern zusammen. Unser Unternehmenserfolg beruht auch auf der erfolgreichen Kooperation mit kleinen innovativen High-Tech-Firmen. In diesem Sinne ist die Gründerinitiative eine logische Fortführung unseres Partnermodells“, erläuterte Jürgen Gallmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH. Die Gründerinitiative konzentriert sich in der Anfangsphase auf die IT-Branche und soll mittelfristig auf den gesamten High-Tech-Sektor ausgedehnt werden.

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