Diverses Vibrationsarmer Drucklufthammer ist Balsam für die Arme

Etwa 1,47 Millionen Drucklufthämmer werden heute in fast allen Industriebereichen Deutschlands betrieben. Sie alle haben eins gemeinsam – sie vibrieren. Und das spürt man meist schmezhaft in Händen und Armen.

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt entwickeln Forscher der Professur Arbeitswissenschaft der TU Chemnitz und der Drugema GmbH Wittgensdorf (bei Chemnitz) einen Pneumatikhammer, der kaum noch vibrieren und den ergonomischen Gesaltungsrichtlinien entsprechen soll.

Etwa 1,47 Millionen Drucklufthämmer werden heute in fast allen Industriebereichen Deutschlands betrieben. Sie alle haben eins gemeinsam – sie vibrieren. Und das spürt man meist schmezhaft in Händen und Armen. Bei der Konstruktion von Drucklufthämmern wurde bisher vorrangig auf niedrigere Material- und Produktionskosten und auf verkaufssförderndes Design geachtet. Gesundheitsaspekte bleiben dabei oft auf der Strecke.

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Das erste Forschungsmuster eines vibrationsarmen Presslufthammers, den die Drugema GmbH gemeinsam mit Forschern um Professor Dr. Hartmut Enderlein von der TU Chemnitz entwickelten und nun testen, wird auf dem Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ auf der Hannover Messe (7. Bis 12. April 2003) in Halle 18 präsentiert.

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