Diverses Virtuell abgerechnet

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Wer Waren übers Internet verkauft, hat ein erhöhtes Risiko, an sein Geld zu kommen. Moderne Zahlungssysteme versprechen mehr Sicherheit für Händler. Impulse nimmt aktuelle Angebote unter die Lupe.

Schlechte Zahlungsmoral, Scherzbestellungen, Betrug – es gibt viele Gründe, warum Online-Händler kein Geld für gelieferte Waren sehen. Karsten Kaiser, Chef von www.guna.de, einem Onlineversand für junge Mode, kann ein Lied davon singen. 80 Prozent Zahlungsausfälle musste er hinnehmen, als er noch per Bankeinzug lieferte. Doch diese Zeiten sind vorbei, seit er mit dem Dienstleister iclear zusammenarbeitet. „Kunden, die dort bei der Bonitätsprüfung durchs Raster fallen, kommen erst gar nicht zum Zug“, freut sich Kaiser.

Etwa zehn Prozent aller Online-Käufe werden nicht bezahlt. Da kommt für die deutsche Internet-Wirtschaft bei einem für dieses Jahr geschätzten Umsatz von 8,5 (Einzelhandelsverband) bis 23,2 (Gartner) Mrd. Euro schon ein ansehnlicher Verlust zustande. Die meisten Schäden gehen darauf zurück, dass Warenempfänger und Kreditkarteninhaber leugnen, überhaupt etwas bestellt zu haben. Bei den herkömmlichen Zahlungsverfahren sind die Shopinhaber diesem Argument hilflos ausgeliefert. Neue E-Payment-Angebote versprechen Abhilfe. Impulse hat untersucht, welche aktuellen Verfahren für Online-Händler empfehlenswert sind.

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