Diverses Vorsicht beim Verkauf

Das Papier aus dem Eichel-Ministerium birgt reichlich Zündstoff. Besonders brisant für Immobilien-Deals innerhalb der Familie: Verkaufen die Kinder zum Beispiel Mietwohnungen, die sie von den Eltern geschenkt bekommen haben, sind vielfach horrend hohe Steuern nachzuzahlen (Aktenzeichen IV A 6 – S 2240 – 46/04).

Aus privaten Immobilienbesitzern macht das Finanzamt jetzt schneller „Unternehmer“ – ab sofort und rückwirkend in allen noch offenen
Fällen. Mit teuren Folgen: Die Verkaufsgewinne kosten Einkommensteuer.

Außerdem verlieren Investoren ihre Gebäudeabschreibungen und zahlen obendrein Gewerbesteuer. Mit dem neuen Erlass aus Berlin steigt auch für Anteilseigner von geschlossenen
Fonds oder Familienpools das Risiko, Gewinne mit dem Finanzamt teilen zu müssen.

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Fazit: „Berlin zieht die Steuerschraube an und schränkt die
Flexibilität der Immobilienanlage ein“, tadelt Matthias Söffing, Chef der Düsseldorfer Sozietät Söffing & Partner.

impulse zeigt, wie Investoren gegenhalten können. Und wie sie den Schaden begrenzen, falls sie in die Falle Grundstückshandel tappen.

Den kompletten Artikel sowie den Ratgeber „Fünf Fallen, fünf Auswege“ können Sie in der impulse-Ausgabe 09/2004, Seite 98, nachlesen.

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