Diverses Was Chefs bei Mundpropaganda beachten sollten

Statt sich abzukapseln, können Unternehmer Mundpropaganda bewusst einsetzen. Wie, zeigte der impulse-Workshop "Mundpropaganda und virales Marketing". Die wichtigsten Ergebnisse im Videomitschnitt.

Viele Unternehmen glauben, sie könnten unter Kontrolle halten, welche Botschaften über sie in Umlauf sind. Eine Illusion. Was Kunden über ein Produkt oder eine Dienstleistung sagen, kann über Erfolg oder Pleite einer Firma mitentscheiden, zumal sich in Zeiten des Internets Informationen rasend schnell – wie ein Virus – verbreiten. „Virales Marketing“ tritt deshalb zunehmend neben klassische Werbung.

Wie Firmenchefs Mundpropaganda gezielt für den eigenen Betrieb nutzen können, zeigte der impulse-Workshop am 17. November 2009 in Düsseldorf. Drei Unternehmer und ein Marketingexperte erläuterten an konkreten Beispielen, worauf es bei der Werbeform ankommt.

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Im Videomitschnitt geben Felix Ahlers (Frosta), Werner Deck (Malerdeck GmbH) und Nikolaus Förster (impulse) Antworten auf wichtige Fragen wie „Was muss man bei Mundpropaganda beachten?“ oder „Wie gehen Sie mit negativer Mundpropaganda im Netz um?“

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