Diverses Wenn die Kunden nicht zahlen

Die größte Sorge des Mittelstands ist die lasche Zahlungsmoral der Kunden, so eine europaweite Studie der englischen Unternehmensberatung Grant Thornton bei 48.000 Firmen.

Gerade für kleinere Unternehmen mit wenig Eigenkapital hat das zögerliche Zahlungsverhalten ihrer Kunden verheerende Folgen. Daran ändert auch das im Mai 2000 in Kraft getretene „Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen“ wenig. Seitdem zahlt der Schuldner sehr viel höhere Zinsen – mindestens acht Prozent.

Wichtig: Die Verzugszinsen werden automatisch 30 Tage nach dem Eingang der Rechnung fällig. Damit diese berechnet werden können, ist eine Mahnung nicht mehr zwingend notwendig. Doch das nutzt wenig, wenn ein kleiner Betrieb zwölf bis 15 Prozent Zinsen für Überziehungskredite bei der lokalen Sparkasse zahlen muss, um die Zeit bis zum Zahlungseingang zu überbrücken.

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Damit Sie erst gar nicht in Schwierigkeiten geraten, zeigt Ihnen impulse.de, wie Sie effektiv mahnen, welche Fehler Sie vermeiden sollten und wie Sie schon früh erkennen, ob Ihr Kunde zahlt oder nicht.

Weitere Informationen zum Thema:

Zahlungserinnerung

Erste bis Dritte Mahnung

So erwirken Sie einen Mahnbescheid

Gerichtlicher Mahnbescheid

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