Diverses Wette auf Zeit

Immer mehr Unternehmen reduzieren die Arbeitszeit. Besser als Kündigungen, sagen viele Mitarbeiter. Doch Ökonomen warnen vor einem subventionierten Firmensterben auf Raten.

Die „Jork“ müsste nur ihren Motor
starten und auslaufen. Dann könnte
sie 868 Container mit Schnittholz
nach Kopenhagen bringen, nach Sankt Petersburg
oder Halmstad. Aber die „Jork“,
133 Meter lang, 26 Meter hoch, ein Containerschiff
im besten Alter, dümpelt seit
Wochen im Seehafen Wismar. Das ist das
Problem der „Jork“: Sie legt nicht ab.

Und weil nicht nur die „Jork“ seltener
ablegt, sondern auch andere Schiffe
seltener
anlegen, um Fracht zu löschen
oder neue aufzunehmen, stehen auf dem
Hafengelände immer öfter die Kräne still.
In Wismar wird weniger umgeschlagen,
und das ist das Problem von Michael
Kremp: Die Arbeit geht ihm aus.

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Kremp ist der Hafenchef, ein hünenhafter
Mittvierziger, der alle mit „Moin,
Moin“ begrüßt. Anfang des Jahres musste
er seine 200 Mitarbeiter in Kurzarbeit
schicken, und bis jetzt hat sich an ihrer
Situation nichts geändert. Im Hamburger
Hafen, so etwas wie der große Bruder
Wismars, könne man auf die Krise flexibler
reagieren, sagt Kremp, der vom
Schreibtisch Lagerhallen und Kaianlage
im Blick hat. In Wismar aber gibt es keine
Leiharbeiter, alle haben feste Jobs.

Als Kremp im November vergangenen
Jahres Hafenarbeiter, Verwaltungsangestellte
und Vertriebsleute in die Kantine
einbestellt und ihnen seinen Plan mit der
Kurzarbeit erklärt, stößt er auf Verständnis,
obwohl er den Kollegen damit ans
Geld geht. Vier bis fünf Arbeitstage muss
er ihnen im Monat streichen, es gibt bis
zu 200 Euro netto weniger. „Mit der
Kurzarbeit leistet jeder seinen Beitrag,
damit wir betriebsbedingte Kündigungen
ausschließen können“, sagt Kremp.

Es ist eben dieser Satz, den deutsche
Chefs von Nord bis Süd in der Krise wie
ein Mantra wiederholen – so lange, bis
sich die Drohung, die er enthält, auch
wirklich jedem erschließt: Wenn ihr nicht
verzichten wollt, dann fliegt ihr.

Eine Kündigungswelle aber ist das Letzte,
was die Wirtschaft jetzt noch verkraften
kann. Deshalb versucht Arbeitsminister
Olaf Scholz mit dem 50 Milliarden
Euro schweren zweiten Konjunkturpaket,
Unternehmen die Kurzarbeit schmackhaft
zu machen. Politisch von Vorteil ist
für ihn, dass sich ihre arbeitsplatzsichernde
Wirkung erst beweisen muss,
wenn die Konjunktur wieder anzieht –
was selbst bei optimistischer Einschätzung
keinesfalls vor der Wahl im September
passieren wird.

Wer kurzarbeitet, wird jedenfalls nicht
entlassen. Das ist die Rechnung der Minister
vor der Wahl. Und es ist die Überzeugung
von Rolf Steil, Direktor der
Hamburger Arbeitsagentur. Tiefe Falten
haben sich in das Gesicht des 61-Jährigen
eingegraben, er spricht schnell, leise
und vermeidet jeden Blickkontakt. Steil
hat nach vielen Jahren als Behördenchef
in Hamburg einige Monate in der Nürnberger
Zentrale unter Bundesagentur-
Chef Frank-Jürgen Weise die Hartz-IVRegelungen
umgesetzt. Jetzt ist er zurück
in Hamburg und muss eine der
höchsten Kurzarbeiterzahlen in der Geschichte
der Bundesrepublik verwalten.

„Die Chinesen kennen nur ein Wort für Chance und Risiko. Auch Kurzarbeit ist immer beides zugleich“

Rolf Steil, Direktor der Hamburger Arbeitsagentur

Immer schon gilt für die Einführung
der Kurzarbeit, dass eine Firma von erheblichem
Arbeitsausfall betroffen sein
muss. „Das ist der Fall, wenn Aufträge wegfallen oder sich betriebswirtschaftliche
Erwartungen nicht erfüllen“, so Steil.
Weggefallen ist die Bedingung, dass ein
Drittel der Belegschaft vom Arbeitsausfall
betroffen sein muss. Kurzarbeit kann
anmelden, wer zehn Prozent weniger
Auslastung erwartet und mindestens
einen
sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter
beschäftigt.

Die weitreichendste
Neuerung ist die Ausdehnung der Kurzarbeit
von sechs auf bis zu 18 Monate.
Die Agentur erstattet den Unternehmen
die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge,
die auf den Kurzarbeitsanteil entfallen.
Bilden sich Kurzarbeiter weiter,
übernimmt die Agentur die gesamten
Beiträge. „Es geht darum“, sagt Steil, „die
Employability der Mitarbeiter für die Zeit
nach der Krise herzustellen.“

Tatsächlich ist die Politik den Unternehmern
und Arbeitnehmern so weit
entgegengekommen wie schon lange
nicht mehr. Arbeitszeitkonten müssen
nicht erst aufgebraucht werden, auch
Leiharbeiter und befristet Beschäftigte
können kurzarbeiten. Gleichzeitig erstattet arbeitern 60 Prozent, allen anderen
67 Prozent des fehlenden Gehaltsanteils.
„Die Chinesen“, sagt Steil, „kennen nur
ein einziges Wort für Chance und Risiko.
Das gilt auch für die Kurzarbeit, sie ist
immer beides zugleich.“
die Arbeitsagentur kinderlosen Kurzarbeitern 60 Prozent, allen anderen
67 Prozent des fehlenden Gehaltsanteils.
„Die Chinesen“, sagt Steil, „kennen nur
ein einziges Wort für Chance und Risiko.
Das gilt auch für die Kurzarbeit, sie ist
immer beides zugleich.“

Karl-Heinz Stroh sieht die Kurzarbeit vor
allem als Chance. Der Personalvorstand
der Baumarktkette Praktiker sorgte Anfang
März mit der Ankündigung für
Schlagzeilen, als erster Einzelhändler für
knapp ein Fünftel der 14 000 Mitarbeiter
Kurzarbeit anzumelden, was Kommentatoren
zu hämischen Vergleichen mit der
Praktiker-Radiowerbung („20 Prozent
auf alles“) veranlasste. Baumarktkonkurrent
Albrecht Hornbach nannte Strohs
Entscheidung einen „Versuch, sich auf
Kosten der Mitarbeiter und mithilfe der
Sozialkassen zu finanzieren“.

Doch Stroh, ein schmaler Endvierziger
mit wachem Blick und kontrollierter Körpersprache,
ficht die Kritik nicht an. „Kurzarbeit ist für den Arbeitsmarkt und
für unser Unternehmen sinnvoll“, sagt er,
„es war deshalb folgerichtig, unserem
Antrag zu entsprechen.“

Strohs Büro in der Zentrale im saarländischen
Kirkel, einem Dorf zwischen
Bad Homburg und Saarbrücken, atmet
den Charme einer Baumarktfiliale: reduziert,
nüchtern, unpersönlich. Von hier
aus bereitet die Baumarktkette den Boden
für die Kurzarbeit abseits des produzierenden
Gewerbes, und die Dienstleistungsriesen
ziehen nach: Deutsche Post,
Springer, Adecco, Lufthansa, TUI, Infineon
und viele andere arbeiten inzwischen
kurz oder planen es.

Schon im Januar
hatte Praktiker mit der Arbeitsagentur
Neunkirchen verhandelt. „Bei den Gesprächen
stellte sich rasch heraus, dass
beide Seiten Neuland betreten“, sagt
Stroh. „Ein Autozulieferer oder Maschinenbauer
kann seinen Auftragsrückgang
viel einfacher nachweisen als wir.“

Harte Kriterien auf beiden Seiten

Beide Seiten entwickelten harte Kriterien,
anhand derer sich Praktiker jetzt
Monat für Monat von der Bundesagentur
messen lassen muss. „Der rückläufige
Wareneingang ist eine Größe, der Nettoumsatz,
der gesunkene Wert des Durchschnittsbons,
die Kundenzahl oder
schlicht die Verkaufszahlen einzelner
Waren“, sagt Stroh. Vergleichswerte sind
die direkten Vormonate, die aktuelle
Budget- und Personalplanung und die
Zahlen des Vorjahrs.

Die Verkäufer in den Baumärkten erleben
die Auswirkungen der Krise direkt.
Stefan Walter, der mit der Filiale Neunkirchen
bei Saarbrücken einen derzehn umsatzstärksten Märkte Deutschlands
leitet, muss in den sonst starken
Verkaufsstunden am Abend oft nur eine
Kasse öffnen. „Selbst freitags und am Wochenende
ist der Markt ungewohnt leer“,
sagt er.

Auch Klaus Alt, bei Praktiker in
Neunkirchen für die Holzabteilung
zuständig,
spürt die Zurückhaltung. „Das
ganze Saarland ist inzwischen eine Kurzarbeitsgegend“,
sagt der Vater von vier
Kindern. „Den Umsatz fördert das nicht
gerade.“ Von seinen 2500 Euro brutto
verliert er im Monat über 60 Euro durch
die Kurzarbeit. „Natürlich sind wir lieber
solidarisch, als Kündigungen hinzunehmen“,
sagt er, „aber am Ende geht es natürlich
jedem ums Geld. Kurzarbeit wird
sicher das Unwort des Jahres.“

Weil auch für die Baumärkte gilt, was das
Gesetz für alle Branchen vorschreibt,
musste vorab der Betriebsrat der Kurzarbeit
zustimmen. Wo es keinen gibt,
entscheidet die Mitarbeiterversammlung.
Bei Praktiker, so Personalvorstand
Stroh, sei das kein Problem gewesen. Die
Kurzarbeit folge dem Prinzip des milderen
Mittels. „Wir müssen auch heute an
die Zeit nach der Krise denken. Mit der
Kurzarbeit verlieren wir unsere qualifizierten
Mitarbeiter nicht und können uns
aufwendige Rekrutierungen sparen.“

Hinter dieser Argumentation steckt
ein Maß an Optimismus, das nicht alle
Experten teilen. „Es wäre wunderbar,
wenn alle Kurzarbeiter den Weg zurück in die normale Beschäftigung gehen
könnten“, sagt Gregor Thüsing. „Aber
wer glaubt daran wirklich?“ Thüsing ist
Direktor des Instituts für Arbeitsrecht
und Recht der Sozialen Sicherheit in
Bonn. Der Hype um die Kurzarbeit missfällt
ihm sichtlich. Die Privilegierung der
Kurzarbeit im zweiten Konjunkturpaket
weiche „die schmerzhaften, aber wirkungsvollen
Prozesse der Hartz-Gesetze“
auf, die das Arbeitslosengeld I auf ein
Jahr begrenzen.

„Ihrer Natur nach ist Kurzarbeit etwas Kurzfristiges“

„Die Subventionierung
des Arbeitnehmers durch den Staat dauert
dann im extremen Fall 18 Monate
während der Kurzarbeit und weitere
zwölf durch das Arbeitslosengeld I. In einem
solchen Fall wäre Kurzarbeit nur eine
vorgeschaltete Arbeitslosigkeit“, sagt
Thüsing. „Ihrer Natur nach ist Kurzarbeit
aber etwas Kurzfristiges.“

Der Blick zurück scheint Thüsing recht
zu geben. Zwar lag die Zahl der Kurzarbeiter
bereits Anfang der 90er-Jahre
kurze Zeit bei über zwei Millionen, als
die Wendeeuphorie in einer gesamtdeutschen
Wirtschaftskrise versandete. Doch
länger als ein paar Monate dauerte sie
nicht an, dann hatte sich die Wirtschaft
wieder gefangen. Die Dimension der aktuellen
Krise macht Kurzarbeit als Ausnahmeinstrument
zur Regel.

Kai Carstensen, Volkswirtschaftsprofessor
und Konjunkturexperte des Ifo-Instituts,
beurteilt Kurzarbeit dennoch
„als die beste Alternative zur Arbeitslosigkeit“,
da die Switching Costs, die
dem Staat beim Wechsel des Arbeitnehmers
in die Arbeitslosigkeit entstünden,
sehr hoch seien. Kurzarbeit dürfe aber
nicht aus Wahlkampfgründen subventioniert
werden, um die Erwerbslosenzahl
künstlich gering zu halten. Carstensen
macht jedoch Hoffnung für die Zeit nach
der Krise: „Eine Reihe von Unternehmen,
gerade in der Autozulieferindustrie, haben
gute Chancen, den Weg in die Normalbeschäftigung
zu schaffen.“

Davon aber sind Hunderttausende
zurzeit weit entfernt. „Die Höhe der
Kurzarbeiterzahlen von heute ist im Vergleich
zu den ähnlich gelagerten Zahlen
Anfang der 90er weitaus bedrohlicher“,
sagt Jochen Kluve, der das Berliner Büro
des Rheinisch-Westfälischen Instituts für
Wirtschaftsforschung leitet. „Das Problem
ist nur, dass niemand eine bessere
Idee hat.“

Rechtzeitig den Absprung schaffen

Wichtig sei für Firmen, den Absprung
rechtzeitig zu schaffen. „Nur eine
gewisse Zeit lang profitieren beide: der
Staat, weil die Kosten für Kurzarbeit
geringer
sind als für Arbeitslosengeld I,
und der Arbeitgeber, weil er Lohnkosten
spart. Zu Beginn des nächsten Aufschwungs
aber kommt der Bruch.“ Dann
würden die Subventionen den nötigen
Wettbewerb unter den Unternehmen verzerren
und notwendige Strukturanpassung
verhindern. „Dann fehlt dernatürliche
Prozess der Marktbereinigung.“

Selbst Wolfgang Franz, Präsident des
Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung
(ZEW) und Vorsitzender der Wirtschaftsweisen,
dämpft die Freude über die
Wiedergeburt der Kurzarbeit. Sie sei zwar
sinnvoll, sagt er, „wichtig ist aber das Signal
der zeitlichen Begrenztheit“. Die
Bundesregierung würde die maximale
Dauer gerne von 18 auf 24 Monate ausweiten.

Talfahrt könnte Mitte des Jahres zum Stillstand kommen

Dagegen spricht, dass das ZEW,
das Ifo-Institut und die EU-Kommission
in einem Gutachten davon ausgehen, die
Talfahrt der Wirtschaft könne Mitte des
Jahres zum Stillstand kommen. „Wenn
diese Hoffnungen allerdings falsch sind,
erwarte ich eine größere Entlassungswelle“,
sagt Franz. „Die momentane Rezession
ist leider einmalig.“

Die Prognosen der Wirtschaftsweisen
mussten Manfred Hirschvogel bisher nie
sonderlich interessieren. Seine Hirschvogel
Automotive Group liefert Stahlund
Aluminiumbauteile für Daimler, VW,
Audi und Opel und ist Hauptproduzent
für Zulieferteile von Bosch, Conti, Getrag
und ZF. Der 64-Jährige hat die von seinem
Onkel 1938 gegründete Schmiede
in den vergangenen Jahrzehnten zu
einem
internationalen Unternehmen mit
Niederlassungen in den USA, China, Brasilien
und Indien ausgebaut. 2008 produzierten
fast 3000 Menschen 192 000 Tonnen
Autoteile und setzten über eine halbe
Milliarde Euro um.

Krise ist ein Wort, das man bei Hirschvogel
im bayerischen Denklingen nicht
kannte. Bis vor wenigen Wochen. Seit
Anfang des Jahres hat das Unternehmen
für rund 2500 Mitarbeiter Kurzarbeit angemeldet.
Es ist zwar nicht das erste Mal,
in den 90er-Jahren musste der Chef seine
Mitarbeiter schon mal kürzertreten
lassen. Aber wann genau war das? Hirschvogel
muss nachdenken. „Es waren nur
ein paar Wochen“, sagt er. Diesmal aber
stelle er sich aufs ganze Jahr ein. Gern
spricht er nicht über das Thema.

Noch 2007 hatte der Konzern Rekordumsätze
eingefahren, selbst im September
2008 lag er noch zwei Prozent über
dem Vorjahr. Doch der Oktober war ein
Nullgeschäft, und dann brach der Umsatz
ein. Über Weihnachten hatten die
Hirschvogel-Leute lange frei. Und als
Mitte Januar die Produktion wieder anlief,
arbeiteten viele kurz. Inzwischen sei,
auch dank der Abwrackprämie, die Talsohle
erreicht. Im Mai würden wohl
weniger
Kurzarbeitstage eingelegt als
ursprünglich
vorgesehen.

„Wir können
froh sein, dass wir die Kurzarbeit haben“,
sagt Hirschvogel. Wenn ihm ein Thema
nicht gefällt, dann schaut er kurz zur Seite,
schiebt ein „Also wissen Sie“ vor den
Satz, zieht ein Lächeln auf und sagt:
„Aufs Jahr rechne ich mit einem Umsatzrückgang
von 25 Prozent.“ Mehr müsse
man dazu doch nicht sagen, sagt er nicht.
Stattdessen: „Wenn nicht noch weitere
Hiobsbotschaften auf uns zukommen.“

„Die Leute stehen voll hinter der Firma“

Er hat an diesem Tag Jürgen Fuchs
mitgebracht, Betriebsrat und seit 20 Jahren
bei Hirschvogel in der Produktion. Er
ist ein schnauzbärtiger Riese mit dem
Händedruck eines Mannes, der jahrelang
Stahlteile unter tonnenschwere Pressen
gewuchtet hat. Während er durch die
Produktionshallen eilt, erklärt er, gegen
den ohrenbetäubenden Lärm der Maschinen
anschreiend, warum die Firma
etwas Besonderes sei: „Alle Kollegen, die
von der Kurzarbeit nicht betroffen sind,
haben aus Solidarität zwei Tage zugunsten
der anderen gearbeitet“, sagt er. „Die
Leute stehen voll hinter der Firma.“

Als er die Werkstür schließt, bricht der
Lärm mit einem Schlag ab. Fuchs zündet
sich eine Marlboro an und erklärt: „In der
ganzen Gegend finden Sie keinen besseren
Arbeitgeber als Hirschvogel.“ Dann
zieht er noch mal an der Zigarette und
tritt sie aus. „Alles ist besser als eine Kündigung.“
Sein Wunsch für die Zukunft:
„Ich hoffe auf ein blaues Auge.“

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