Diverses Wie sich Chefs mit Versicherungen schützen können

Immer öfter klagen Kunden, Lieferanten und Mitgesellschafter gegen Unternehmer. Auch Mittelständler müssen bei Fehlentscheidungen für den finanziellen Schaden geradestehen. impulse.de zeigt, wie sich Entscheider durch Haftpflichtversicherungen absichern können und auf welche Klauseln sie achten müssen.

Vor gut einem Jahr glaubte Walter
Schütz*, er habe Großes vollbracht.
Gerade hatte der Geschäftsführer
eines kleinen Maschinenbauers
aus Bayern einen Vertrag mit einem US-Kunden
abgeschlossen. Das Unternehmen
bestellte eine Maschine zur Holzverarbeitung
im Wert von rund drei Millionen
Euro. Das entsprach etwa einem
Drittel des Jahresumsatzes der schwäbischen
Firma, die Schütz gemeinsam mit
seinen drei Geschwistern gehört. Doch
aus dem Geschäft wurde nichts. Ein halbes
Jahr später waren die Auftraggeber
pleite; für die bereits gelieferten Maschinenteile
floss kein Cent nach Germany.

Die Folge: Die schwäbischen Tüftler gerieten
selbst in finanzielle Schieflage.
Der Schuldige war schnell gefunden:
Walter Schütz. Für seine Geschwister
stand fest, dass er die Zahlungsfähigkeit
der US-Kunden vor dem Deal nicht
ausreichend
geprüft hatte. Sie forderten
2,5 Millionen Euro Schadensersatz von
ihrem
Bruder. Tatsächlich stellte sich
heraus,
dass Geschäftsführer Schütz den
Auftraggeber nur sehr oberflächlich gecheckt
und er seine Pflichten daher „grob
fahrlässig“ missachtet hatte. Doch Schütz hatte Glück: Zahlen
musste er nicht. Für den Schaden kam
seine Managerhaftpflichtversicherung
auf. Die einigte sich mit seinen Geschwistern
auf eine Entschädigung in Höhe von
1,5 Millionen Euro.

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Die Nerven liegen blank

Ein gerade in der Rezession typischer
Fall. Laufen die Geschäfte schlecht, liegen
die Nerven blank. Es kommt zum
Streit unter Gesellschaftern, Forderungen
werden laut, und das oft zu Recht.
Untypisch indes ist, wie Schütz sich gegen
die Vorwürfe aus der Familie abgesichert
hatte. Nach Schätzungen von Versicherern
hat im Mittelstand nur jeder
zweite Manager eine Haftpflichtpolice.
In börsennotierten Unternehmen hingegen
sollen etwa 80 Prozent der Vorstände
und Aufsichtsräte wie Schütz durch
die Assekuranz abgesichert sein.

Der finanzielle Airbag ist jedoch auch
für kleinere, mitunter inhabergeführte
Gesellschaften ratsam. Denn: Ob Miteigner,
Lieferanten, Kunden oder gar die eigenen
Angestellten – sobald der Betrieb
nicht mehr rund läuft, wollen plötzlich
viele den Geschäftsführer für die Malaise
in die Haftung nehmen.

Professor Marcus Lutter, Sprecher des
Zentrums für Europäisches Wirtschaftsrecht
an der Universität Bonn, erwartet
daher eine deutliche Zunahme von Prozessen.
Und die Assekuranz bestätigt den
Trend. „Rund 20 Prozent“ mehr Schadenmeldungen
als noch vor einem Jahr
verbucht Lars Heitmann vom Versicherungsmakler
Funk Gruppe. In jedem dieser
Fälle geht es um Geld, oft um sehr viel
Geld. Aber auch immer öfter um Strafen
bis hin zur Gefängnishaft.

*Name von der Redaktion geändert

Teil 2: In Krisenzeiten fliegt jeder Fehler auf

Teil 3: Gut versteckte Ausschlussklauseln

Teil 4: Im Visier der Staatsanwaltschaft

Teil 5: Was Rechtsschutz-Policen bei Strafverfahren und Schadensersatzklagen kosten

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Der klassische Versicherungsschutz, eine
Directors-&-Officers-Police, kurz D&O genannt,
greift bei Schäden, die fahrlässig
verursacht wurden. Auf Deutsch: bei
Schlamperei. Firmenteilhabern jedoch
wird häufig sogar Vorsatz unterstellt.
Oftmals ist daher zusätzlich der Abschluss
einer Strafrechtsschutzpolice
von Vorteil. Die Kosten nehmen sich für
das Maß der Absicherung eher gering
aus. Für Schäden bis drei Millionen Euro
bietet die Assekuranz ab etwa 3500
Euro jährlich einen ganz persönlichen
Schutzschirm.

Davon profitiert auch das Unternehmen.
Denn der Versicherungsschutz
bewahrt
nicht nur den Beschuldigten
davor, hohe Summen als
Schadensersatz aus eigener
Tasche zahlen zu müssen.
Die Police sichert auch die
Firma für den Fall ab, dass
der Manager den Schadensersatz
nicht leisten kann. In
der Regel schließen daher
die Firmen die D&O-Police
für ihr Spitzenpersonal ab
und zahlen auch die Prämien.

Mannighafte Ursachen von Schäden

Die Ursachen von Schäden
sind mannigfach – fehlerhafte
Prüfung und Umsetzung
von Investitionsentscheidungen,
schlecht
geplante Umstrukturierungen
oder ganz schlicht eine
chaotische Buchhaltung.

So
ahnte beispielsweise Claus
Muth* noch nicht, welches schwierige
Erbe er antrat, als er vor einigen Monaten
den Chefposten bei einem brandenburgischen
Maschinenbauer übernahm.
Erst als die Aufträge weniger wurden
und damit das Geld in der Kasse knapper,
erkannte er, wie schlecht sein Vorgänger
gewirtschaftet hatte. Der war von
Kunde zu Kunde geeilt, um Aufträge zu
akquirieren.

Doch offenbar hatte sich
der Mann in seinem Tatendrang nicht
darum gekümmert, bei säumigen Kunden
auf die Bezahlung ihrer Rechnung
zu dringen. Viele der Forderungen,
musste Muth feststellen, waren inzwischen
verjährt. Er verlangte daher im
Namen des Unternehmens von seinem
Vorgänger Schadensersatz. Letztlich
zahlte die D&O-Versicherung 250 000
Euro, etwas weniger, als Muth gefordert
hatte.

Die aktuelle Krise führt jedoch dazu,
dass nicht nur Versäumnisse aus der Vergangenheit
auffliegen; in turbulenten
Zeiten wird nahezu jeder Fehler sofort
sichtbar. Die Geschäftsführerin eines hessischen
EDV-Dienstleisters etwa meldete
Anfang Mai Kurzarbeit an. Viel zu spät,
meinten die Gesellschafter des Unternehmens
mit rund 100 Mitarbeitern und errechneten
einen Schaden von 380 000 Euro. Ob die angestellte Chefin für die
Summe geradestehen muss, ist noch
nicht geklärt.

Assekuranz schiebt Riegel vor

Delikat werden Schadenfälle dann,
wenn der verantwortliche Geschäftsführer
auch Eigentümer des Unternehmens
ist. Denn letztlich könnte er als Anteilshalter
bei der Versicherung einen Schaden
durch seine eigene Unfähigkeit als
Geschäftsführer geltend machen. Kein
Wunder daher, dass die Assekuranz solchen
Interessenkonflikten einen Riegel
vorschiebt. Viele Versicherer bieten vollen
D&O-Schutz nur für Manager an, denen
nicht mehr als 50 Prozent des Unternehmens
gehören.

*Name von der Redaktion geändert

Teil 2: In Krisenzeiten fliegt jeder Fehler auf

Teil 3: Gut versteckte Ausschlussklauseln

Teil 4: Im Visier der Staatsanwaltschaft

Teil 5: Was Rechtsschutz-Policen bei Strafverfahren und Schadensersatzklagen kosten

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Doch auch ein Chef, der Alleininhaber
seiner Firma ist, kann sich mit einer
„D&O light“, die keine Schadensersatzforderungen
des Unternehmens selbst
abdeckt, wenigstens gegen Ansprüche
von außen versichern. Vor allem im Pleitefall
kann eine solche Versicherung vor
teuren Überraschungen schützen.

So musste sich Norbert Breitling*, geschäftsführender
Gesellschafter einer
Schreinerei aus Süddeutschland, mit der
Schadensersatzforderung eines Holzlieferanten
auseinandersetzen. Das Unternehmen
hatte während der Fertigung
von 1000 Sideboards Insolvenz angemeldet.
Nach Meinung des Lieferanten hätte
Breitling schon bei Bestellung keine
Geschäfte mehr machen dürfen, weil die
Firma bereits praktisch pleite gewesen
sei. Breitling sollte offene Rechnungen
über 125 000 Euro aus seiner Privatschatulle
bezahlen. Musste er aber nicht. Seine
Versicherung stieg in Verhandlungen
mit den einstigen Geschäftspartnern ein
und überwies dem Lieferanten zu guter
Letzt 117 000 Euro.

Die Assekuranz übernimmt zumeist
sämtliche Kosten, die dem Manager entstehen,
wenn er sich gegen Beschuldigungen
zur Wehr setzt, also auch die Honorare
für Anwälte oder Gerichtsgebühren
bei Schadensersatzklagen. Vielfach
decken die Policen aber nur die gesetzlichen
Anwaltsgebühren. „Deshalb ist es
unerlässlich, dass die Abwehrkosten voll
versichert sind“, sagt der Düsseldorfer
Rechtsanwalt Mark Wilhelm, „also auch
die Honorare für spezialisierte Wirtschaftskanzleien,
die oft Stundensätze
von bis zu 600 Euro kassieren.“

„Die meisten Policen sind löchrig wie Schweizer Käse“

Ohnehin wimmelt es im Kleingedruckten
der Versicherungsverträge häufig von
Ausschlussklauseln. „Die meisten Policen
sind löchrig wie ein Schweizer Käse“,
sagt der Düsseldorfer Versicherungsmakler
und Jurist Michael Hendricks, der Unternehmen
in Fragen der Managerhaftpflicht
berät. Und weil zurzeit die Zahl
der angemeldeten Schäden steigt, prüfen
die Versicherer besonders genau, ob sie
wirklich zahlen müssen. Nur rund jeder
zehnte gemeldete Schaden, schätzt Hendricks,
werde übernommen.

Checkliste

Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Michael Hendricks hat einen Fragenkatalog entwickelt,
mit dem Unternehmer die Qualität einer Police prüfen können.

1. Rückwirkung
Sind Pflichtverletzungen vor Vertragsbeginn
versichert, soweit sie den
Versicherten nicht bekannt waren?

2. Schutzdauer
Gibt es mindestens drei Jahre Nachmeldefrist,
wenn der Versicherungsvertrag
nicht fortgesetzt wird?

3. Firmenverkauf
Gibt es die Option zur Fortsetzung
des Versicherungsschutzes bei Fremdbeherrschung
des Unternehmens?

4. Operatives Geschäft
Sind operative Tätigkeiten von Geschäftsführern,
Aufsichtsräten oder Vorständen,
also Entscheidungen im täglichen
Geschäft, ausdrücklich versichert?

5. Vorhersehbarkeit
Zahlt die Versicherung, wenn der Manager
Pflichten verletzt hat, ein Schaden jedoch
nicht vorhergesehen werden konnte
und dennoch eingetreten ist?

Auf der Suche nach Begründungen für
die Ablehnung ist die Assekuranz überaus
findig. Da heißt es etwa, dass ein
Schadenfall bei Vertragsabschluss bereits
bekannt gewesen sei, aber verschwiegen
wurde. Oder aber wichtige Änderungen
im Unternehmen seien dem Versicherer
nicht angezeigt worden, obwohl die Police
das ausdrücklich vorschreibt. Auch
dass die Firma mangelhafte Produkte
verkauft habe oder es einen Gesellschafterwechsel
gab, reichte mitunter schon
für ein Nein vom Versicherer.
Ein genaues Studium der Versicherungsbedingungen
ist daher im Vorfeld
unerlässlich. Und auch wer bereits früher eine Police abgeschlossen hat, sollte
prüfen, ob nicht ein Neuabschluss lohnen
könnte. Denn die Bedingungen
in Altverträgen sind häufig
nachteilig.

*Name von der Redaktion geändert

Teil 2: In Krisenzeiten fliegt jeder Fehler auf

Teil 3: Gut versteckte Ausschlussklauseln

Teil 4: Im Visier der Staatsanwaltschaft

Teil 5: Was Rechtsschutz-Policen bei Strafverfahren und Schadensersatzklagen kosten

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Zudem haben die Versicherer in den vergangenen
Jahren mit immer niedrigeren
Prämien versucht, Neukunden zu gewinnen,
auch im Mittelstand. Die Konditionen
sind daher so günstig wie nie – noch.
Experten erwarten, dass die Preise steigen
werden. Für Policen im Finanzgewerbe
sind die Prämien bereits deutlich
angehoben worden. „Unternehmer sollten
versuchen, gleich Policen über drei
oder fünf Jahre abzuschließen“, rät Jurist
Wilhelm. Üblich sind in der Regel
Einjahresverträge.

„Versichert ist ein Geschäftsführer
über eine D&O-Police natürlich nur,
wenn er sich nicht vorsätzlich außerhalb
seines unternehmerischen Ermessens bewegt
hat. Solange kein Vorsatz festgestellt
wurde, leistet die D&O Rechtskosten
zur Anspruchabwehr“, erläutert in
schönstem Versichererdeutsch Bijan
Daftari
von der amerikanischen Chubb
Insurance Company, einem der größten
D&O-Anbieter weltweit.

Kein Schutz bei absichtlichem Fehlverhalten

Bei absichtlichem Fehlverhalten greifen
die Haftpflichtpolicen also nicht. Manager,
die beispielsweise das Steuerrecht
brechen oder Schmiergelder zahlen,
müssen die wirtschaftlichen Konsequenzen
selbst tragen.
Und neben der zivilrechtlichen Aufarbeitung,
bei der es nur ums schnöde Geld
geht, tritt dann oft genug auch noch der
Staatsanwalt auf den Plan und nimmt den
Manager ins Visier. Dieses zweite, strafrechtliche
Verfahren kann bei den meist
komplexen Fällen ziemlich teuer werden.
Denn Verteidiger, die auf Wirtschaftsdelikte
spezialisiert sind, verlangen zumeist
üppige Honorare. Der Abschluss einer
Strafrechtsschutzversicherung, die speziell
für Manager konzipiert ist, kann sich
daher als Rettungsring im Strudel staatsanwaltlicher
Ermittlungen erweisen.

So wurde Dieter Michel*, Mitgesellschafter
und Geschäftsführer eines Reiseunternehmens,
von einem Konkurrenten
angezeigt. Der Vorwurf: Das Unternehmen
soll die bei einer mehrtägigen
Busfahrt erzielten Einnahmen nicht versteuert
haben. Daraufhin leitete das zuständige
Amtsgericht auf Ersuchen des
Finanzamts ein Ermittlungsverfahren
wegen des Verdachts der Hinterziehung
von Einkommensteuer, Umsatzsteuer
und Gewerbesteuer ein.
Michel drohte schlimmstenfalls die
Haft. Also beauftragte er einen renommierten
Steuerstrafverteidiger. Nach
über zweieinhalb Jahren Ermittlungen
und zahlreichen stundenlangen Debatten
mit den Steuerfahndern gelang es
dem Anwalt, eine Einstellung des Verfahrens
zu erreichen. Das Verteidigerhonorar
summierte sich auf 17 251 Euro – die
Versicherung zahlte.

Für alle Fälle

Damit Manager ruhig schlafen können, halten die Versicherer maßgeschneiderte Policen bereit.
Neben Rechtsschutz und Schadensersatz können weitere Risiken abgesichert werden.

D&O-Versicherung Berufshaftpflichtversicherungen für Manager
gibt es in Deutschland seit rund zehn Jahren,
in hiesigen Großunternehmen haben sie
sich mittlerweile durchgesetzt. Mittelständische
Unternehmer dagegen versichern
sich selbst und ihre Führungskräfte weitaus
seltener, dabei haften Geschäftsführer von
kleineren Firmen ebenso für die finanziellen
Folgen fahrlässig begangener Pflichtverletzungen
wie die Vorstände einer AG.
Sowohl zivilrechtliche Ansprüche Dritter
(Außenhaftung) als auch die der Gesellschafter
untereinander (Innenhaftung)
können versichert werden. Meist darf der
Manager nicht mehr als 50 Prozent der
Anteile am Unternehmen halten, doch es
gibt Spezialanbieter, die auch bei 60 und
mehr Prozent einspringen. Ein Alleininhaber
kann sich bei eigenen Fehlentscheidungen
nur gegen die Ansprüche Dritter versichern.

Strafrechtsschutz Viele D&O-Policen haben eine Zusatzklausel
in Sachen Strafrecht. Gerichts- und
Anwaltskosten werden aber nur übernommen,
wenn das eigene Unternehmen
gerichtlich gegen den Manager vorgeht und
parallel eine zivilrechtliche Klage läuft.
Ermittelt dagegen der Staatsanwalt wegen
Wirtschafts-, Steuer- oder Umweltdelikten,
ist eine zusätzliche Police erforderlich.
Strafrechtsschutzversicherer können jedoch
Regress fordern, wenn es zu einer Verurteilung
kommt, vor allem bei Vorsatz.

Vermögensschadenrechtsschutz Müssen zur Abwehr zivilrechtlicher Klagen
Fachanwälte hinzugezogen oder Gutachten
erstellt werden, sind die Kosten dafür nicht
immer per D&O abgesichert. Ein zusätzlicher
Rechtsschutz schließt Deckungslücken.

„Die Verfolgung von Managern durch
die Staatsanwaltschaft gab es früher eigentlich
nur theoretisch, heute läuft sie
fast standardmäßig neben einem Schadensersatzverfahren“,
sagt Versicherungsexperte
Heitmann. Bei Firmenpleiten etwa kommt es heute fast immer zu
Ermittlungen wegen Untreue oder Insolvenzverschleppung.
Den Anstoß für die
Untersuchungen gibt meist der Insolvenzverwalter.
Die Firmenverweser gewinnen
so ein zusätzliches Druckmittel,
Schadensersatzansprüche gegen die Geschäftsführer
durchzusetzen.

Eine Rechtsschutzpolice speziell für
Fälle von Vermögensschäden deckt die
Kosten eines solchen Verfahrens ab, von
den Anwalts- und Gerichtskosten bis hin
zu Gutachten. Damit gewinnt der Beschuldigte
einen langen Atem und kann
notfalls durch alle Instanzen gehen. Wird
er allerdings zu Schadensersatz verurteilt,
muss er selbst zahlen. Einen
Freibrief
für Straftaten gibt es bei keiner
Versicherung.

*Name von der Redaktion geändert

Teil 2: In Krisenzeiten fliegt jeder Fehler auf

Teil 3: Gut versteckte Ausschlussklauseln

Teil 4: Im Visier der Staatsanwaltschaft

Teil 5: Was Rechtsschutz-Policen bei Strafverfahren und Schadensersatzklagen kosten

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Bezahlbare Absicherung – was Rechtsschutz-Policen bei Strafverfahren und Schadensersatzklagen kosten

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