Diverses Wo Schiffe tanken

Auf einer Insel im Pazifik, am Rand der Wüste, am Jangtse, am Hindukusch - Firmen aus Deutschland sind schon da. So beispielsweise die Hamburger Firma Oiltanking. Sie betreibt Tankstellen für Schiffe.

Wo tanken große Schiffe, wenn sie unterwegs sind? An sogenannten Bunkerstationen. Solche Tankstellen betreibt die Firma Oiltanking rund um den Globus.

Die neueste wird im Pazifik auf der Insel Taboguilla vor der Küste Panamas entstehen, zehn Kilometer entfernt mündet der Panamakanal in den Stillen Ozean. Die Tanke liegt also an einer Schlagader des Weltwarenverkehrs.

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Auf 38 Hektar lässt die Hamburger GmbH einige Tanks für 1,5 Millionen Barrel, etwa 240 Millionen Liter, bauen. Dazu Betankvorrichtungen und eine Anlegestelle. Ab Herbst 2011 sollen die ersten Dickschiffe abgefüllt werden. Oiltanking, gegründet 1972, besitzt derzeit 65 Tankterminals in 21 Ländern und ist weltweit die Nummer zwei auf diesem Markt.

impulse.de stellt neun weitere Betriebe und ihre weltweiten Projekte vor:

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Otto Bock: ’ne Neuro-Tochter

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Uhde: Öl zu Plaste

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Otto Bock: ’ne Neuro-Tochter

Die Medizintechniker aus
Duderstadt, Weltmarktführer der Prothetik,
also des Entwickelns und Bauens künstlicher
Gelenke und Glieder, tun sich mit Victhom
Human Bionics in Kanada zusammen.

Das Joint Venture in Quebec, Neurostream
Technologies General Partnership, hat 20
Patente für Implantate zur Neurostimulation.
Bock hält die Mehrheit der Aktien. Die
Kanadier, alles Wissenschaftler, bekommen
die nötige Hilfe beim Marktzutritt Ende des
Jahres.

Das Implantat hilft Menschen nach
Schlaganfällen bei Fußhebeschwäche. Wird
im Schenkel eingesetzt, bekommt Signale
von der Steuereinheit am Gürtel. Diese vom
Signalgeber an der Ferse. Das Implantat
selbst gibt Signale an Nerven im Bein, sodass
der Patient besser gehen kann. Neurostimulation
gilt als der Wachstumsmarkt
der Medizintechnik.

Otto Bock: ’ne Neuro-Tochter

Kerkhoff: Zählt die Rinder!

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Kerkhoff: Zählt die Rinder!

Die Filiale der Berater aus
Düsseldorf bekommt nun neue Aufgaben.
Bisher haben die Kerkhöffer in São Paulo
für Kunden aus der deutschen und österreichischen
Lebensmittelbranche recherchiert.

Vor Kurzem wollte zum Beispiel wer wissen,
ob er in Brasilien über einen längeren Zeitraum
genug Rindfleisch bester Qualität
kaufen kann. Also haben die Kerkhoff-
Leute Haziendas abgegrast, um Informationen
über Steak-Nachschub und Preise zu
sammeln. Die Infos waren gerade beim
Kunden, da kam jemand, der sich für Obst
interessiert. Er will in Brasilien ein Werk
bauen, das aus Früchten Konzentrat macht.

So sind die Berater wieder los auf Brasiliens
Plantagen, um viele Info-Früchte zu sammeln.
Jetzt der nächste Schritt: Die Unternehmensberater
nutzen die gewonnenen
Kontakte und das Know-how, arbeiten nun
für die ersten brasilianischen Kunden.

Otto Bock: ’ne Neuro-Tochter

Kerkhoff: Zählt die Rinder!

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Uhde: Öl zu Plaste

Am Rand der Wüste ein riesiges
Areal voller Schlote, Rohre, Stahlkonstruktionen:
Mesaieed, Katars wichtigster
Standort, an dem aus Erdöl Kohlenwasserstoffprodukte
gemacht werden.

Die Ingenieurs-
GmbH Uhde plant und überwacht für
die staatliche Qatar Petrochemical den
Bau der neuesten Hochdruckpolyethylen-
Anlage am Persischen Golf. Die wird
550 Millionen Dollar kosten und kann ab
Herbst 2011 jährlich 300 000 Tonnen Kohlenwasserstoffverbindungen
liefern. Vor
allem zur Produktion von PET-Flaschen,
Folien, Kabelhüllen in Asien und Europa.

Es
wird für Uhde der 2000. Industrieanlagenbau
weltweit und der vierte in Katar. Der
1999., eine Gas verarbeitende Anlage in
Südkorea, ist im Januar eröffnet worden.

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Freund + Dirks: Hindukusch IT

Afghanistans Sicherheitskräfte
müssen nicht nur schießen,
nein, sie sollten auch Computer bedienen
können. Brauchen also IT-Schulung. In
Kabul hat die Firma aus dem Taunus nun
einen Ableger eröffnet und soll demnächst
Polizisten, Soldaten und Ministeriumsmitarbeitern
zeigen, was man so alles mit
einem Rechner machen kann.

Finanziert
wird die Schulung von der Gesellschaft für
Technische Zusammenarbeit. Zwei Monate
hatten sich Experten der Firma aus Weilrod
umgeschaut und umgehört am Hindukusch,
um ein Schulungsprogramm extra
für afghanische Sicherheitskräfte zu entwickeln
und Räume in Kabul zu mieten. Auf
dem Lehrplan stehen neben Computern
auch Ethik, Englisch und Teamtraining.

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Logwin: am langen Fluss

Der neueste Ableger der Logistiker
in Zhangjiagang am Jangtse liegt
am einzigen chinesischen Binnenhafen mit
Freihandelszone, nahe der Flussmündung
und einigen Fernhäfen. Der Hafen gilt als
Tor zum Hinterland, wo Unternehmen der
Elektronik-, Chemie- und Textilbranche für
den Weltmarkt produzieren.

Die Spediteure
helfen chinesischen Firmen und Joint Ventures
beim Transportieren, Zwischenlagern
und Liefern. Die Niederlassung am Jangtse
steht oben in der Logwin-Hitparade der
Standorte mit lustigen Namen. In den Top
Ten liegen auch Städte wie Wai Gao Qiao,
Wuxi, Ningbo, Guangzhou. Die Neueröffnung,
die 22. der Großspedition in China, ist
die erste unter ihrem neuen Namen Logwin
Air + Ocean. Bis vergangenes Jahr hieß der
Zusammenschluss vieler Speditionen, die
älteste war 1877 in Aschaffenburg gegründet
worden, Thiel AG.

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Avantgarde: Groß am Golf

Die Kommunikationsagentur Avantgarde vergrößert sich am Persischen Golf. In Abu Dhabi eröffnen die Münchner ein Büro. In Dubai, wo der Golf-Ableger vor fünf Jahren startete, sind die 16 Mitarbeiter in ein doppelt so großes Büro gezogen, weil Wachstum ansteht.

Die Firma organisiert Events, Promotion-Aktionen, Sponsoring, Messeauftritte, macht Werbung und Öffentlichkeitsarbeit. Kunden am Golf waren anfangs Unternehmen wie Audi, Ford, Nokia, Philip Morris. Inzwischen kommen immer mehr einheimische Firmen dazu. Solche, die Immobilien planen, Hotels bauen, Roboter und eine grüne Stadt in der Wüste entwickeln wollen. Avantgarde beschäftigt 250 Leute in London, Moskau, Prag, Shanghai, München und am Golf.

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BLG Logistics: Von Port Klang nach Shah Alam

Klar, musste ja so kommen: Früher hat die Bremer Lagerhaus Gesellschaft ihr Geld am Bremer Hafen verdient. Was liegt näher, als von da in die Welt zu gehen. Diesen Monat startet die AG & Co. KG in Malaysia gleich in mehreren Städten:

In Port Klang hat sich die BLG Logistics Group mit einer malayischen Firma zur BLG-MILS zusammengetan und transportiert halbfertige BMWs vom Hafen zur BMW-Fabrik in Shah Alam, wo sie zusammengebaut werden. Dasselbe macht die Firma für Mercedes, holt die Lastwagen- und Busteile am Hafen ab, lagert sie zwischen und bestückt die Mercedes-Fabrik in Pehang damit. Auch die Verteilung der Fahrzeuge an die malayischen Händler übernehmen die Bremer.

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Wenn Messen wachsen

Die Messen München, Düsseldorf und Hannover haben ihr Kapital an der Messe Shanghai, die sie gemeinsam mit der Stadt Shanghai baut, um 25 Millionen US-Dollar aufgestockt. Die gemeinsame Firma vergrößert das 2001 eröffnete Messegelände und gibt dafür 320 Millionen US-Dollar aus. Ende nächsten Jahres soll die vergrößerte Messe fertig sein. Dann ist sie 330.000 Quadratmeter groß. 2008 gab es dort 81 Veranstaltungen mit 68.000 Ausstellern und 2,7 Millionen Besucher.

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CHG-Meridian: Die kaufenden Schwaben

Die Softwarefirma CHG-Meridian wächst und wächst. Im Juli haben die Schwaben mit Zentrale in Weingarten ihrer Tochterfirma in Egham, England noch den Konkurrenten Wyse Finance Limited dazugekauft. CHG-Meridian verleast IT an Kunden weltweit. Mit der Wyse Finance bekommt sie nun Zugang zu kleineren und mittelständischen Kunden in England. In den vergangenen Monaten hatte CHG-Meridian bereits mehrere Firmen in Nord- und Südamerika dazugekauft.

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