Finanzen + Vorsorge 100 Prozent Verlust

100 Prozent Verlust

100 Prozent Verlust

Geld im Mittelstand anlegen und dabei kräftig Steuern sparen – ein kreatives Fondskonzept verspricht Profit.

Bis zum Jahresende will Hans-
Dieter Wunderlich 50 Millionen
Euro bei steuermüden Anlegern
einsammeln. Der Münchner Finanzdienstleister
– seit über 20 Jahren am
Markt – ist sicher, dass er das Geld
locker zusammenbekommt. Denn neben
feinen Renditen verspricht er rote
Zahlen für die Steuererklärung. Wunderlich:
»100 Prozent der Einlage.«

Allen Reformen zum Trotz: Steuersparmodelle
haben immer noch
Hochkonjunktur. Denn viele mittelständische
Unternehmer und Anleger
ächzen auch jetzt noch unter einem
Spitzensteuersatz von 45 Prozent.
Eine spannende Offerte: der
Fonds »Kapital für den Mittelstand«. Er beschert im ersten
Jahr hohe Verluste, die Steuer sparend
mit anderen Einkünften zu verrechnen
sind. »Durch die besondere Konzeption
des Fonds fließt bei Spitzenverdienern
sofort bis zur Hälfte des
eingesetzten Kapitals in Form von
Steuerersparnissen zurück«, bestätigt
Hans G. Heyne, Steuerberater und
Fondsexperte bei der internationalen
Kanzlei Ernst & Young in Hamburg.

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Der Dreh: Der Fonds reicht das
Geld der Anleger an gewinnstarke
mittelständische Unternehmen weiter
– alles Firmen, die seit Jahren erfolgreich
am Markt sind und überdies beste
Rating-Noten aufweisen. Die bekommen
die Mittel, um gezielt in bestimmten
Bereichen Umsatz und Gewinnwachstum
für die nächsten Jahre
zu finanzieren. Etwa durch Ausbau
des Filialnetzes im In- und Ausland
oder Entwicklung neuer Produkte.

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