Finanzen + Vorsorge Alleskönner fürs Depot

Hedgefonds haben bislang nicht den besten Ruf. Doch jetzt ist die Zeit reif, die Papiere genauer zu prüfen. Was Anleger wissen sollten.

Schlechter hätte der Start kaum ausfallen können. Als die Börsen vor eineinhalb Jahren in Deutschland erstmals Hedgefonds anboten, wollte die zuvor gepriesenen Papiere keiner haben. Zu teuer, zu ­intransparent, zu geringes Angebot. Stattdessen setzten die Anleger auf den beginnenden Dax-Aufschwung.

Doch inzwischen haben etliche dieser Papiere an Qualität deutlich gewonnen. Die besten locken jetzt zum Einstieg: „Die Börsen sind ausgereizt, die Rentenmärkte im Renditetief. Die Märkte werden wieder riskanter. Davon profitieren die Hedgefonds“, analysiert Wolfgang Klosterhalfen, Vorstand der Vermögensberatung BSL Asset Management.

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Besonders spannend: Dach-Hedgefonds, denn sie streuen das Anleger-Risiko. Inzwischen gibt es ein großes Angebot – wenn auch mit großen Unterschieden bei Preis, Transparenz und Performance. impulse hat die attraktivsten Werte herausgefiltert.

Punkten können dank längerer Erfahrung vor allem ausländische Anbieter. Den Hedgefonds kommt zugute, dass sie in alles investieren dürfen, was Rendite verspricht – Aktien, Renten, Optionen, Währungen, steigende wie fallende Kurse. Das macht sie relativ unabhängig vom Markt. Zumal die Manager meist gegen die Marktmeinung handeln.

Vorteil für die Anleger: Mit Hedgefonds begrenzen sie das Depotrisiko. Investieren sie in Dach-Hedgefonds, minimieren sie das Risiko von Verlusten nochmals. Denn Dachfonds investieren in bis zu 30 einzelne Hedgefonds.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 11/2005, Seite 158, nachlesen.

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