Finanzen + Vorsorge Die besten Zinspapiere

Höhere Leitzinsen und neue Steuergesetze gelten ab 2005. Wie Anleger ihre Investmentstrategien anpassen sollten.

Das wird eine neue Erfahrung für Anleger: Künftig wird ihnen nicht der Bankberater, sondern ein Finanzbeamter die Zinseinkünfte präsentieren. Hintergrund: Ab Mitte 2005 müssen die europäischen Banken dem jeweiligen Heimatfiskus der Anleger alle Zinseinkünfte melden.

Zusammen mit steigenden Zinsen und neuen Steuergesetzen kommen auf die Rentenanleger im kommenden Jahr einige Neuerungen zu. Doch mit der richtigen Anlagestrategie können die Renditejäger kontern. Auf steigende Leitzinsen antworten
sie mit dem Kauf von Fonds, die in Tagesgelder oder kurzlaufende Anleihen investieren. Diese Papiere reagieren nicht auf Zinserhöhungen.

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Dem Steuerzugriff des Finanzamts entgehen
Anleger mit steueroptimierten Fonds, Genussscheinwerten oder Zinszertifikaten. „So können sie die Steuer auf null senken“, sagt Arnd
Brüggenwirth, Leiter Private Banking der Bankgesellschaft Berlin in Luxemburg.

Der Handlungsbedarf für Investoren ist groß. Seit August hat US-Notenbank-Chef Alan Greenspan die Leitzinsen dreimal erhöht. Damit ist klar: Die Zeit der niedrigen Zinsen ist zu Ende. Die Europäische Zentralbank wird nachziehen und voraussichtlich Anfang 2005 die Zinsen erhöhen.
Dann kommt es vor allem bei langlaufenden
Anleihen zu Kursverlusten.

Den kompletten Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 12/2004, Seite 126, nachlesen.

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