Finanzen + Vorsorge Die fünf besten Autoaktien

Eine Branche steht unter Druck: steigende Stahlpreise, starker Euro, hohe Ölpreise, andauernde Konjunkturflaute, ruinöser Wettbewerb und selbst verschuldete Qualitätsmängel setzen den Automobilaktien zu. Sie waren an der Börse in den letzten Monaten nicht gerade der große Renner.

Und doch lässt sich mit Dividendenpapieren
der Fahrzeughersteller prächtig Geld verdienen. Sofern man die richtigen Werte im Depot hat. Dazu
aber gehören nicht einstige Top-Performer wie Daimler-Chrysler, Ford oder General Motors. Vielmehr bereiten Werte wie Renault, Porsche
oder Toyota Freude.

„Aktionäre sollten prüfen, ob sie noch die richtigen Papiere im Portfolio haben. Denn die
Zugpferde der Branche wechseln häufig“, rät Uwe Treckmann, Automobilanalyst der Dresdner Bank.

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Nicht alle Hersteller sind für kommende
Herausforderungen gleich gut aufgestellt. Sie müssen sich nicht nur auf weiterhin hohe Rohstoffpreise, neue Antriebstechnologien oder massiven Kostendruck einstellen. Auch
die Märkte selbst verändern sich.

„Die drei großen Absatzgebiete USA, Europa
und Japan sind weitgehend gesättigt“, so Treckmann. Hier herrscht knallharter Verdrängungswettbewerb. Wachstum gibt es vor allem auf den Boommärkten Osteuropa und
China. Im Reich der Mitte etwa schnellte der Pkw-Absatz allein 2003 um 78 Prozent auf zwei Millionen Fahrzeuge hoch.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 02/2005, Seite 120, nachlesen.

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