Sponsored PostAnzeige So erkennen Sie Ihren Restrukturierungsbedarf

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Die Corona-Pandemie hat einiges ins Wanken gebracht und in vielen Unternehmen Schwächen zutage treten lassen. Wie gut Sie aufgestellt sind, können Sie anhand von 3 Dimensionen, die auf Studienerkenntnissen von Aurum Interim basieren, analysieren.

Wenn eines mehr denn je gilt, dann ist das die VUCA-Formel, die schon seit Ende der 90er Jahre in Management- und Führungskreisen mit vier Worten die Wirtschaftswelt beschreibt. VUCA setzt sich zusammen aus den englischen Begriffen volatility, uncertainty, complexity und ambiguity. Jeder Unternehmer, jeder Manager wird aus eigener Erfahrung in den letzten Monaten bestätigen können: Die Wirtschaftswelt ist starken Schwankungen unterworfen, sie birgt viele Unvorhersehbarkeiten, Unsicherheiten, die Komplexität und Zahl der Einflussfaktoren nimmt zu und auf dieser Basis wird es immer schwieriger, eindeutige Entscheidungen zu treffen. Unternehmerische Risiken rechtzeitig auszumachen und entsprechend gegenzusteuern ist somit wichtiger denn je. Gefragt sind darum Manager, die multidimensional denken können und über einen scharfen analytischen Blick verfügen. Denn nur so lassen sich Schwächen und Schwachstellen im eigenen Unternehmen und ein möglicher Restrukturierungsbedarf früh genug erkennen.

Aurum Interim Management, einer der führenden Interim Management Provider in Deutschland, hat im Rahmen einer Befragung unter ausgemachten Restrukturierungsexperten in 2021 drei wesentliche Treiber für Restrukturierungen definiert, anhand derer auch Sie den Restrukturierungsbedarf Ihres Unternehmens überprüfen können.

1. Welche strukturellen Marktveränderungen gibt es in Ihrer Branche?

Strukturelle Marktveränderungen sind laut der Umfrage von Aurum Interim Management mit 91 Prozent der Hauptgrund für Restrukturierungen. Ein hochaktuelles Thema für viele Unternehmen, das dringend strukturelle Anpassungen erfordert: wie zum Beispiel die Sicherstellung von Liefer- und Logistikketten, aber auch die starke Abhängigkeit von einzelnen Zulieferern aus Fernost. Die entscheidende Frage, die Sie sich stellen sollten: Was sind die maßgeblichen strukturellen Marktveränderungen für Ihr Unternehmen und Ihre Branche entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Leistungskette? Noch wichtiger: Haben Sie einen Plan, wie Sie mit dieser Herausforderung umgehen? 

2. Sind Sie gut gewappnet für konjunkturelle Schwankungen?

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie schnell eine Veränderung äußerer Faktoren die Wirtschaftslage beeinflusst und damit Unternehmen, die darauf nicht flexibel reagieren können, an den Rand ihrer Möglichkeiten führen kann. Noch ist keine Erholung in Sicht, der Post-Corona-Boom lässt auf sich warten und Unsicherheit prägt die Stimmung. Konjunkturelle Veränderungen sind mit 86 Prozent der zweithäufigste Grund einen Restrukturierungsprozess einzuläuten, so das Ergebnis der diesjährigen Umfrage. Und das bedeutet: sich vorzubereiten und die richtigen Weichen für eine möglichst hohe Anpassungsfähigkeit in jede Richtung zu stellen. Wie sind Sie auf diesem Feld präpariert?

3. Ist Ihr Unternehmen digital optimal aufgestellt?

In der Digitalisierung schlummern viele Potenziale. Die Automatisierung, aber auch der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien steigern die Produktivität nachweislich – ebenso wie die Effizienz. Und das wirkt sich mittel- und unmittelbar auf die Kostenstruktur und die Wettbewerbsfähigkeit aus. Die Umstellung auf digitale Prozesse ist allerdings nicht immer ganz einfach und erfordert Zeit plus Geld. Mit 83 Prozent liegt die Digitalisierung auf Platz 3 unter den Treibern für Restrukturierungen. Mit gutem Grund, denn die Digitalisierung hilft, Prozesse zu beschleunigen und zu vereinfachen. Schöpfen Sie alle Möglichkeiten, auch im Vergleich zum Wettbewerb, dafür schon aus?

Schonungslose Stärken- und Schwächenanalyse

Nach einem Blick auf die strukturellen Marktveränderungen, die Konjunktur und den Digitalisierungsgrad braucht es eine schonungslose interne Analyse, um einen möglichen Restrukturierungsbedarf zu erkennen. Dabei ist es existenziell, jeden einzelnen Unternehmensbereich – von der Produktion bis zum Vertrieb, vom Einkauf bis zur Logistik – gründlich zu durchleuchten und auf Schwachstellen zu überprüfen. Eine Basis dafür sind maßgebliche Kennziffern aus dem Controlling. Von ebenso großer Bedeutung ist es, die Organisation des Unternehmens, die Arbeitsprozesse und -abläufe, aber auch das bestehende Know-how genauer unter die Lupe zu nehmen. Eine immens wichtige und zeitraubende Aufgabe, die manche Unternehmen darum bereits an Restrukturierungsexperten übertragen, die sich in diesem Metier bestens auskennen.

Make or buy?

Selten ist eine Restrukturierung eindimensional, meist betrifft sie mehrere Funktionsbereiche eines Unternehmens. Es gilt eine Restrukturierungsroadmap zu entwickeln, alle Maßnahmen gut aufeinander abzustimmen, zu priorisieren und sie umzusetzen. Der Erfolg hängt sehr stark von zwei Faktoren ab: Haben Sie ausreichend Manpower inhouse? Und verfügt Ihr Team über die notwendige Erfahrung? Die Praxis zeigt, dass die wenigsten Restrukturierungsprozesse vollständig ohne externe Unterstützung durch erfahrene Profis auskommen. In den meisten Fällen besteht ein Restrukturierungsteam aus einigen internen Fach- oder Führungskräften plus einem oder mehreren externen Experten. Denn für den Erfolg von Restrukturierungsprozessen braucht es vor allem das: umsetzungsstarke sowie restrukturierungserfahrene Manager, die über entsprechendes Know-how und die notwendige Expertise verfügen.

Aurum Interim Management begleitet Unternehmen schon seit vielen Jahren erfolgreich in verschiedensten nationalen und internationalen Restrukturierungsprojekten – von der Status Quo Analyse bis zur Rekrutierung von passenden Interim Managern. Aurum setzt dabei auf kompetente Beratung, eigene fundierte Linienerfahrung und branchenübergreifende Expertise.

Mehr Informationen unter www.aurum-interim.de oder www.aurum-restrukturierung.de.

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