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Top verdienen und rasant Steuern sparen: Geschlossene Schifffonds sind ein Hit für Anleger.

Eine Ära ist zu Ende: Bei Beteiligungen an Containerschiffen gibt es praktisch keine Verlustzuweisungen mehr, die sofort Steuern sparen. Stattdessen gibt es für Anleger weitgehend steuerfreie Renditen. „Sie legen daher mehr Wert auf attraktive Ausschüttungen“, beobachtet der Kölner Steuerberater Udo Delp.

Und die Renditen können sich ­sehen lassen. Die Fondsinitiatoren rechnen mit rund sieben bis neun Prozent. Zum Vergleich: Bundesanleihen bringen derzeit gerade mal drei Prozent, und davon kassiert das Finanzamt auch noch die Hälfte mit. impulse hat zusammen mit Thomas Pohlig von der Vermögensverwaltungsgesellschaft Habbel, Pohlig & Partner in Wiesbaden drei Offerten ausgewählt. Pohlig: „Alle konservativ kalkuliert und renditestark.“

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Fonds dieser Machart eignen sich für Anleger, die sich unternehmerisch engagieren, das Risiko aber in überschaubaren Grenzen halten wollen. Generell sind die Aussichten für die Branche günstig. Der China-Boom heizt die Nachfrage nach Schiffsraum an. Und auf der „Rennstrecke“ Europa – Fernost ist in den nächsten zehn Jahren mit einer Verdopplung der Umschlagszahlen zu rechnen.

Das verspricht ordentliche Erträge – die obendrein praktisch steuerfrei anfallen. Denn versteuert wird nicht der Gewinn, sondern ein weit niedrigerer Wert, der sich nach der Größe des Schiffs richtet (pauschale Tonnagesteuer). Der Vorteil ist enorm: Schüttet ein Fonds beispielsweise acht Prozent aus, kommen beim Anleger bis zu 7,8 Prozent netto an.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 12/2005, Seite 118, nachlesen.

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