Finanzen + Vorsorge Fonds zum Discount

Fonds zum Discount

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Investmentfonds werden immer preiswerter. Neue Anbieter heizen die Rabattschlacht an. Impulse sagt Ihnen, wo es Fonds günstig gibt.

Neue Fondsplattformen heizen die Preisschlacht an. Nach Direktbanken und Discountbrokern sind sie die dritte Gruppe, die Investmentfonds zu Niedrigpreisen an den Anleger bringen will. Effekt: Wer jetzt beim richtigen Fondsvertrieb ein Depot für seine Wertpapiere eröffnet, kann sich für lange Zeit Super-Sonderkonditionen sichern. »Im besten Fall gibt es Null Grundgebühren, Null Ausgabeaufschläge und eine riesige Auswahl an Fonds«, so der Tenor einer Untersuchung der Fondsberatung Bearing Point aus München.

In der Tat kommt Bewegung in den deutschen Fondsmarkt. Zwar werden fast drei Viertel aller Fondsanteile nach wie vor über Banken und Sparkassen verkauft. Doch dabei fangen die Direktbanktöchter wie Comdirekt (Commerzbank) oder DAB-Bank (Hypovereinsbank) die Verluste aus dem Filialbetrieb auf. Ihr Vorteil: Hier erhalten Anleger nicht nur Fonds. Sie bieten via Internet und Telefon die ganze Palette an Bankdienstleistungen vom Girokonto über Aktien, Anleihen bis zum Baukredit. Aber auch reine Discountbroker, die nur Wertpapiere verkaufen, wie Consors, Tochter von BNP oder Maxblue, Deutsche Bank-Ableger, stützen den Fondsabsatz via Kreditinstitut.

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Im folgenden ein Überblick über die marktstärksten Fondsverkäufer in den Kategorien Fondsvermittler, Direktbanken und Discountbroker:

Fondsvermittler

Direktbanken

Discountbroker

Den ausführlichen Artikel zum Thema Fonds finden Sie in Impulse, Heft 08/2003
(Erscheinungsdatum 24. Juli 2003).

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