Finanzen + Vorsorge Gewinne von der Rolle

Medienfonds versprechen hohe Steuervorteile. Und die richtige Auswahl begrenzt das Verlustrisiko.

Ende 2003: Die romantische Komödie „Gigli“ floppt an der Kinokasse. Anleger, die auf Jennifer Lopez und Ben Affleck gesetzt hatten, werden am Ende ordentlich draufzahlen. Bislang verbuchen sie bereits 48 Millionen Euro Verlust.

Dennoch: Gut verdienende An­leger reizt das Risiko. „Sie werden auch in diesem Jahr wohl wieder mehr als eine Milliarde Euro in Medienfonds investieren“, erwartet Michael Oehme, Vorsitzender des Verbands Deutscher Medienfonds.

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Und da sind es nicht nur die Aussichten auf Ge­winne, die locken: Die Fonds bieten mit Verlustzuweisungen von oft über 100 Prozent der Beteiligungssumme den feinsten Steuerkick. „Damit sich das Investment für den Anleger rechnet, müssen sowohl Drehbuch als auch Steuerkonstruktion stimmen“, warnt der Münchner Steuerberater und Fondsexperte Wolfgang
Schmidt-Gorbach.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 12/2005, Seite 122, nachlesen.

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