Finanzen + Vorsorge Hoffnung für geprellte Anleger

Neue Gerichtsurteile lassen geprellte Anleger hoffen. Schadenersatzklagen haben immer häufiger Aussicht auf Erfolg.

Beim Thema Anlegerschutz fackeln deutsche Richter
nicht mehr lange. Als einer der ersten bekam die Investor- und Treuhand-Beratungsgesellschaft (IT) die neue Härte zu spüren. Die Firma soll nach
einem – allerdings noch nicht rechtskräftigen – Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf 750.000 Euro Schadenersatz an drei Anleger zahlen.

Begründung des Gerichts: Statt der ausgewiesenen sechs Prozent Provision und fünf Prozent Agio
sollten Anleger zusätzlich 14 Prozent so genannte Innenprovision zahlen.

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„Irreführend“, so die Richter. IT sieht den Fall anders. Anleger seien nicht geschädigt worden, so Mario Ohoven, geschäftsführender Gesellschafer von IT und Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Den kompletten Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 10/2004, Seite 120, nachlesen.

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