Finanzen + Vorsorge Leasing schont die Bilanz

Unternehmer wollen was Eigenes. Egal ob Auto oder Produktionsmaschine, Eigentum zählt. Doch dieses alte Vorurteil gilt nicht mehr. Denn immer häufiger lassen sich Firmenchefs von den Vorteilen des Leasing überzeugen. 2001 legten die gesamten Leasing-Investitionen um fünf Prozent zu, so eine Untersuchung des ifo-Institutes.

Der Begriff „Leasing“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Mieten“ oder „Vermieten“. Bei dieser Finanzierungsform bleibt der Leasinggeber juristischer und wirtschaftlicher Eigentümer des Objektes. Er überträgt jedoch dem Mieter, beziehungsweise dem Nutzer des Leasingobjektes, alle Rechte, Risiken und Pflichten, die bei der traditionellen Miete üblicherweise der Vermieter trägt. So haftet der Leasingnehmer für Beschädigungen und für den Ausfall des Produkts, er muss Reparaturen ausführen und das Objekt in Stand halten.

Das schafft einige Vorteile für den Unternehmer: Denn zum einen entlastet Leasing die Kreditlinien bei der Hausbank. Zum anderen verkürzt es die Bilanz. Da der Nutzer nicht Eigentümer wird, taucht das Objekt in seiner Bilanz nicht auf. Die Eigenkapitalquote steigt.

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Was ist Leasing?

Hier finden Sie die Leasing-Gesellschaften.

Unser Glossar erklärt Ihnen alle wichtigen Leasing-Begriffe.

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