Finanzen + Vorsorge Mittelständler aufs Parkett

Schneller war bis dato kaum ein deutsches Unternehmen an der Börse. Wo andere Firmen jahrelang planen, hat das Software-Haus Tecon seinen Börsengang (IPO) in nur drei Monaten durchgezogen.

Dies gelang indes nur durch das neue Mittelstandssegment an der Frankfurter Börse, den Entry Standard. „Um kleine und mittlere Firmen aufs Parkett zu locken, hat die Deutsche Börse die Anforderungen drastisch gesenkt“, erläutert Lutz Weiler, Vorstand des Emissionshauses Equinet.

In der simpelsten Variante kostet ein Börsengang jetzt nur noch 10 000 Euro – statt einer halben Million wie früher. Firmen sollten aber genau prüfen, ob sie mit der Spar­version glücklich werden.

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Im Vergleich zum einstigen Neuen Markt ist der Zugang zum Entry Standard in der Tat ein Kinderspiel. Statt offiziellem Börsenprospekt, Hauptversammlungen und Ad-hoc-Mitteilungen reicht bei der Privatplatzierung eine ausführlichere Skizze der Geschäftsidee, das so genannte Exposé, eine Homepage und rund 10 000 Euro in der Firmenkasse, denn so viel kosten Listing-Gebühr und Exposé.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 02/2006, Seite 114, nachlesen.

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