Finanzen + Vorsorge Nachzahlung vermeiden

Neue Berechnungsgrundlagen für Pensionzusagen können für viele Firmenchefs ins Geld gehen. Was noch vor Jahresende zu tun ist.

„Das wird für viele Firmen teuer“, kommentiert Michael Bartneck ein Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 6. April dieses Jahres an die obersten Finanzbehörden der Länder. Darin wurden die Bestimmungen für Abfindungen bei Pensionszusagen neu geregelt. „Denn vielen Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine Rente zugesagt haben, drohen horrende Steuernachzahlungen“, erläutert der Spezialist für betriebliche Altersvorsorge des Wirtschaftsdiensts Franzen und Partner.

Allerdings gibt der Gesetzgeber den Firmenchefs die Chance, die von der neuen Regelung betroffenen Verträge nachzubessern. „Dabei ist jedoch Eile geboten“, so der Experte. „Denn das ist nur noch bis zum 31. Dezember dieses Jahres möglich.“

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Flexibilität kostet Geld

Insbesondere Gesellschafter-Ge­schäfts­führer schätzen am Ende der aktiven Tätigkeit die Wahl zwischen Abfindung und monatlichen Rentenzahlungen. „So können sie über die Firma privat vorsorgen“, weiß Andreas Buttler von der Febs AG in Haar bei München, „und bleiben gleichzeitig mit dem Geld aus der Abfindung finanziell flexibel“.

Online-Rechner zur Ermittlung bestehender Deckungslücken

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 11/2005, Seite 156, nachlesen.

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