Finanzen + Vorsorge Pflegegeld: Zusatzpolicen bieten Schutz

Pflegegeld: Zusatzpolicen bieten Schutz

Pflegegeld: Zusatzpolicen bieten Schutz

Teure Sozialabgaben: Zum Jahresbeginn 2005 kassiert auch die obligatorische Pflegeversicherung mehr als bisher. Kinderlose müssen dann zusätzlich 0,25 Prozent ihres Gehalts an die gesetzlichen oder privaten Krankenversicherer abführen, die für die Pflegeversicherung zuständig sind.

So hofft Sozialministerin Ulla Schmidt, den bisherigen Beitragssatz von 1,7 Prozent des Einkommens bis zu den nächsten Bundestagswahlen im Herbst 2006 halten zu können. Doch trotz erhöhter Beiträge gilt auch zukünftig: Wer sich für den Pflegefall umfassend absichern will, muss entsprechende Zusatzpolicen abschließen.

Was die Versicherungen kosten und was sie leisten, hat impulse bei allen in Deutschland anbietenden Gesellschaften erfragt und anhand von
vier Beispielen errechnet. Die Unterschiede sind gewaltig.

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So gibt es 50 Euro Tagegeld für eine 40-jährige
Frau bei der Arag schon für 15 Euro. Bei der Inter sind dafür 65,40 Euro pro Monat zu zahlen. Ein weiteres Beispiel: Die Kölner Versicherer Central und DKV zahlen bei stationärem
Aufenthalt immer die gesamte vereinbarte
Summe. Bei den meisten anderen Gesellschaften ist diese nur fällig, wenn Betroffene der Pflegestufe III zugeordnet werden.

Den kompletten Artikel sowie einen Vergleich der Pflege-Zusatzpolicen können Sie in der impulse-Ausgabe 10/2004, Seite 116, nachlesen.

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