Finanzen + Vorsorge Porsche: Schneller zum Gewinn

Porsche: Schneller zum Gewinn

Porsche: Schneller zum Gewinn

Der Sportwagenhersteller Porsche befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Erstmals wird in diesem Jahr das Vorsteuerergebnis wohl über einer Milliarde Euro liegen. Der Umsatz liegt satt über sechs Milliarden Euro. Beim Jahresüberschuss beträgt das Plus über 18 Prozent.

Vor allem der einstmalige Unsicherheitsfaktor
Cayenne ist mit 40.000 Einheiten ein Absatzrenner. Nach dem Geländewagen folgen der reine Sportwagen 911 und das Cabrio Boxster. Das neue Porsche Cabrio geht in diesem Monat an
den Start. Damit ist die gesamte Modellpalette
der Zuffenhausener aktualisiert.

Der Aktienkurs profitiert mit. Der Gewinn
je Dividendenpapier dürfte dieses Jahr bei rund 40,15 Euro liegen – ein Anstieg um 14 Prozent. Luft für weitere Höchststände beim Kurs ist drin. Die Aktienexperten erwarten mittelfristig ein Kursziel von 625 Euro.

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Substanzwerte gewinnen

Kleine wendige Fonds sind derzeit besonders gefragt. Denn sie setzen auf substanzstarke Dividendenpapiere. Und erzielen damit zweistellige
Renditen.

Die Aktienmärkte weltweit kommen nur langsam von der Stelle. Es herrscht weiterhin Unsicherheit, die von dem hohen Ölpreis, den Sorgen um eine
Abschwächung der US-Konjunktur und den internationalen Terrorängsten genährt wird. Auf der anderen Seite sind die Zahlen bei Gewinn und
Umsatz vieler Unternehmen in Europa und den USA positiv. Vor allem so genannte Substanzwerte aus etablierten Branchen liegen vorne. Dazu
gehören große Werte wie Royal Dutch, BASF oder Eon. Aber auch Leichtgewichte wie Leifeit, Zapf Creation oder Sulzer.

Viele dieser Ertragsperlen sind zurzeit vergleichsweise preiswert. Aber große Fonds wie der DWS Vermögensbildungsfonds I kaufen sie oft
nicht, weil ihnen dieses Geschäft zu klein ist. Davon profitieren kleine, weltweit anlegende Fonds, die solche Werte gezielt kaufen. Erfolg: Im Ein-Jahres-Vergleich erzielen sie die besten
Renditen.

Neue Fördergelder

Kleinere Unternehmen, die Zukunftstechnologien
erforschen, erhalten wieder Geld vom Bund. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
hat das Förderprogramm Pro Inno II aufgelegt. Wer Entwicklung und Anwendung von innovativen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen in Kooperation mit anderen Firmen vorantreibt,
kann bis zu 300.000 Euro erhalten. Vorausgesetzt, die Firma hat maximal 250 Mitarbeiter und 40 Millionen
Euro Umsatz: Infos: www.aif.de.

Weitere Meldungen aus dem Magazin Finanzierung + Vorsorge können Sie in der impulse-Ausgabe 11/2004, Seite 154, nachlesen.

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