Finanzen + Vorsorge Rendite mit der Miete

Neue und zum Teil ausgefallene Immobilienobjekte locken die Anleger. Wo das Einsteigen im In- und Ausland jetzt lohnt und mit welchen Renditen Sie rechnen können.

Londons größte Attraktion war als dauerhafter Touristenmag­net gar nicht eingeplant: Eigentlich sollte sich das Riesenrad „London Eye“ nur rund um den Jahrtausendwechsel drehen. Doch weil die Besucherschlangen nicht abreißen und so die Mieterträge kräftig fließen, ist das Rad zu einer festen Institution geworden.

Der Finanzier, die holländische Bank ABN Amro, will den Erfolg kopieren. In Singapur lässt er ein ähnliches Riesenrad bauen – noch höher, noch schöner und noch riskanter. Deutsche Anleger können sich an dem geschlossenen Fonds Singapore Flyer beteiligen. Es winken zweistellige Renditen.

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Initiatoren von Immobilienfonds lassen sich immer neue, teils spektakuläre Objekte einfallen. Ein gutes Rendite-Risiko-Profil allein reicht als Verkaufsargument nicht mehr aus. „Die Kunden erwarten eine ‚Story‘ zur Immobilie“, sagt Stefan Loipfinger, Publizist und Branchenanalyst.

Daher bieten die Initiatoren jetzt Fonds für jeden Risikogeschmack: Wer Sicherheit will, wählt deutsche Objekte. In europäische und US-Immobilien investieren moderat risikobereite Anleger. Und Objekte aus Fernost sind für wagemutige Investoren. impulse hat aus allen Kategorien gute Offerten herausgesucht.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 12/2005, Seite 112, nachlesen.

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