Finanzen + Vorsorge So finden Sie die besten Finanziers

Neben Banken müssen Firmen heute über Leasing, Factoring und Beteiligungskapital finanzieren. Wer Ihre richtigen Partner sind.

Als C.H. Müller im vergangenen Jahr einen Factor suchte, war das Auswahlkriterium schnell klar: Zuverlässigkeit. Denn langfristige Partnerschaften sind dem Kaschierbetrieb aus dem Vogtland wichtig. Seit 1868 ist C.H. Müller in Familienhand und arbeitet fast ebenso lange mit Sparkasse und Deutscher Bank zusammen. „Nur mit verlässlichen Partnern ist man dauerhaft erfolgreich“, sagt Frieder Tröger, der kaufmännische Leiter. Weil sie seit Jahren mit AK Coface als Kreditversicherer gute Erfahrungen machen, entschied sich C.H. Müller für deren Tochter als Factoring-Firma – trotz höherer Preise.

Mehrere Finanzierungspartner

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Unternehmen, die modern finanzieren, brauchen mehrere Geldgeber. Doch die Auswahl ist groß. Um die passende Factoring-Firma, Bank, Leasing-Gesellschaft oder Beteiligungskapitalfirma zu finden, sollten Firmenchefs den potenziellen Geldgebern die richtigen Fragen stellen. „Allein nach dem Preis zu gehen ist nicht klug. Jede Finanzbranche hat eigene Auswahlkriterien. Immer wichtig sind: Referenzen, Produktangebot und Zuverlässigkeit“, rät Michael Wandt von der Finanzierungsberatung Wabeco. Damit Unternehmern die Entscheidung leichter fällt, hat
impulse die wichtigsten Auswahlkriterien für Banken, Leasing-Firmen, Factoring-Geber und Beteiligungskapitalfirmen zusammengestellt.

Zwar werden Banken und Sparkassen auch künftig die wichtigsten Finanzierungspartner für Firmen bleiben, doch alternative Investoren wie Leasing- oder Factoring-Geber gewinnen an Bedeutung. Grund: Die Banken geben nur noch Firmen mit guten Ratings Kredit. Viele müssen sich nach Alternativen umsehen. Dabei hilft der Finanzierungs-Check von Ernst & Young und impulse. „Gleichzeitig werden Finanzierungsbeziehungen deutlich volatiler“, so Wolfgang Richter von der mit Ernst & Young kooperierenden Rechtsanwaltsgesellschaft Luther. Fallen die Bonitätsanalysen mal schlechter aus, kann das schon das Ende der Zusammenarbeit bedeuten.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 01/2007, Seite 128, nachlesen.

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