Finanzen + Vorsorge So kaufen Sie günstig

Börse oder Direktgeschäft mit Emittenten: Wo sich der Zertifikatekauf für Privatanleger lohnt.

Banken und Börsen buhlen um Zertifikatekäufer: Die Kredit­institute als Emittenten bieten ihren Kunden an, Papiere per Online-Depot bei ihnen zu ordern. Alternativ können Kunden direkt an den Börsen in Stuttgart oder in Frankfurt kaufen. So wirbt etwa die Deutsche Börse mit markigen Sprüchen: „Schlaues Handeln beginnt mit der Auswahl des Börsenplatzes.“

Hauptkriterien beim Erwerb von Zertifikaten sind für Anleger Gebühren und Handelsusancen. Einen Königsweg gibt es nicht – jeder Investor hat andere Wünsche und muss die Vor- und Nachteile abwägen. impulse hat den Kauf beim Emittenten und an der Börse verglichen und sagt Anlegern, wo sie günstig ordern.

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Handeln Anleger mit einem Emissionsinstitut, profitieren sie von einer Order-Ausführung innerhalb weniger Sekunden. Fragt ein Käufer per Internet an, nennt ihm die Bank oder die Sparkasse sofort einen verbindlichen Preis. Erklärt sich der Kunde damit einverstanden, ist das Geschäft besiegelt. Diese Variante ist nicht nur schnell, sondern kann sich auch finanziell lohnen. Denn bei Direktgeschäften sparen Anleger die Courtage für den Börsenmakler.

Weiterer Vorteil: Mit vielen Emittenten können Kunden auch nach 20 Uhr noch Geschäfte machen, wenn die Börsen längst geschlossen sind. „Bei uns können Anleger beispielsweise bis 22 Uhr handeln“, berichtet Christian Köker, Derivateexperte von HSBC Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf. Ähnlich machen es viele andere Anbieter.

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 11/2006, Seite 166, nachlesen.

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