Finanzen + Vorsorge Warum Crowdfunding immer mehr Fans findet

Auf Internetplattformen können Unternehmen Privatpersonen als Investoren gewinnen. Crowdfunding heißt dieses Konzept. Vor allem für Gründer ist das eine große Chance. Attraktiv ist das Modell auch deshalb, weil Unternehmer ihren Investoren kaum Mitspracherechte einräumen müssen.

Der Countdown auf der Internetseite www.seedmatch.de zeigt an diesem Donnerstagmorgen 90 Minuten und 15 Sekunden an, und jetzt ist Timo Müller doch richtig nervös. „Wir wissen ja gar nicht, wie das gleich alles laufen wird“, sagt er. Der 29-Jährige, verwuschelte blonde Haare und Bart, sitzt allein in seiner winzigen Ein-Zimmer-Wohnung neben der Münchner Universität. Gebannt starrt er auf den Bildschirm seines Laptops, dann aktualisiert er die Website ein weiteres Mal, wie er es noch oft tun wird an diesem für ihn so entscheidenden Tag. „Wir können nur hoffen, dass die von unserer Idee genauso überzeugt sein werden wie wir“, sagt Müller.

„Die“, das sind die Privatleute, die Müller als Investoren für seinen Online-Übersetzungsservice namens Lingoking gewinnen möchte. Über die Internetplattform Seedmatch können sie bereits für 250 Euro bei Lingoking einsteigen – und zwar in genau 90 Minuten. Dafür der Countdown. 100.000 Euro würden Müller und sein Co-Gründer Nils Mahler gern einsammeln, mindestens die Hälfte, also 50.000 Euro. Doch wird sich wirklich jemand für ihr Unternehmen interessieren?

Anzeige

Crowdfunding nennt sich dieser Weg der Finanzierung, der in Deutschland immer beliebter wird. Die Idee: Statt einen einzelnen Investor, etwa einen sogenannten Business-Angel, holt man sich viele kleine Engel ins Haus, die sich für eine festgelegte Laufzeit am Unternehmen beteiligen. Auf diese Weise helfen Kleinanleger Gründern auf die Sprünge.

Diese Schwarmfinanzierungen ermöglichen Plattformen wie Seedmatch oder Innovestment, auf denen Unternehmen ihre Ideen präsentieren können. Die Betreiber prüfen die Geschäftsmodelle, helfen beim Marketing und bringen Firmen mit der Masse, der Crowd, zusammen – also den bei ihnen registrierten Privatleuten.

Immer schneller, immer mehr Geld

Seit einigen Monaten ist klar, dass das Modell auch hierzulande funktioniert. Dammbrecher war der Online-Souvenirshop Cosmopol, der im Oktober 93.250 Euro einwarb. Bis Mitte März folgten elf weitere erfolgreiche Finanzierungen bei Seedmatch und Innovestment. Einen vorläufigen Rekord stellte im Dezember das Internet-Startup Smarchive auf, das in nur 60 Stunden 100.000 Euro einwarb. Noch erfolgreicher waren die Macher der TV-Serie „Stromberg“, die – ebenfalls im Dezember – 1 Mio. Euro für einen Kinofilm über das Büroekel einsammelten. Dafür wählte die Produktionsgesellschaft Brainpool, an der TV-Moderator Stefan Raab beteiligt ist, jedoch keine Crowdfunding-Plattform, sondern das eigene Comedy-Portal Myspass.de.

Auf Seedmatch ist der Countdown nach 90 Minuten abgelaufen. Timo Müller, der nervöse Gründer, sieht jetzt einen blauen Balken, der rasend schnell wächst. Nach nur 15 Minuten ist er bereits bei 10.750 Euro angelangt – mehr als zehn Prozent der erhofften Summe. Müller kann es kaum glauben, alle paar Sekunden aktualisiert er die Seite. Und der Balken wächst weiter, 26.250 Euro sind es nach 45 Minuten. Inzwischen ist Müller richtig aufgedreht: „Wahnsinn, wie das abgeht!“

Übers Internet Geld einsammeln – das machen Initiatoren von Kultur- oder Internetprojekten schon lange, besonders in den USA. Statt Bargeld winken ihren Unterstützern dann meist ideelle Gegenleistungen wie etwa eine Nebenrolle in einem Film. Vor allem die Plattform Kickstarter sorgt hier immer wieder für Furore. Bereits mehrfach konnten Kapitalsuchende Millionenbeträge über die Website einsammeln (siehe Kasten unten).

Dass das Modell auch bei klassischen Unternehmensfinanzierungen funktioniert, ist gerade für deutsche Gründer wichtig. „Wir haben in Deutschland eine Eigenkapitallücke bei der Frühfinanzierung von Startups“, sagt Andreas Kuckertz, der Innovations- und Gründungsmanagement an der Technischen Universität Dortmund lehrt. Schließlich würden große Risikokapitalfonds erst bei Millionenbeträgen einsteigen. Für Banken wiederum seien Startup-Finanzierungen meist zu riskant, und Business-Angels, die Gründern mit Geld und Erfahrung unter die Arme greifen, „gibt es hierzulande einfach viel zu wenige“, sagt Kuckertz.

Erfolgreicher Selbstversuch

Jens-Uwe Sauer sieht das genauso: „In Sachen Frühphasenfinanzierung für Startups ist Deutschland geradezu ein Entwicklungsland“, sagt der Seedmatch-Chef. Deshalb kam ihm vor einigen Jahren die Idee, eine Crowdfunding-Plattform aufzubauen. Im Oktober 2010 startete er die Aktion „33 für eine Vision“ und bot über seine eigene Website 33 Seedmatch-Anteile für je 3000 Euro an – mit Erfolg. Sauer: „Danach wusste ich: Schwarmfinanzierung klappt in Deutschland.“

Auf seiner Plattform können sich Privatleute ab einer Summe von 250 Euro an Firmen beteiligen. Die Verträge legen dabei eine Mindestlaufzeit von einigen Jahren fest, damit die Startups Planungssicherheit haben. Die Investoren partizipieren gemäß ihres Anteils an Gewinnen, bekommen im Fall eines Verlusts jedoch keinen Cent. Eine Nachschusspflicht ist ausgeschlossen. Nach Fristende können beide Seiten den Vertrag kündigen. Dann erhält der Investor seinen Anteil am aktuellen Firmenwert.

Für die Firma heißt das, sich gegebenenfalls um eine Refinanzierung kümmern zu müssen. Das spreche nicht gegen das Schwarmmodell, findet Experte Kuckertz. „Nach der Mindestlaufzeit haben es die Unternehmen entweder geschafft – oder sie sind gescheitert“, sagt er. „Dass sie ihre Anteilseigner auszahlen müssen, ist dann nicht mehr so entscheidend.“

Die niedrigen Einstiegssummen senken die Hemmschwelle für Kapitalgeber. Denn sie gehen mit ihrem Einsatz ein erhebliches Wagnis ein. Scheitert ein Unternehmen, ist auch das Geld der Schwarminvestoren futsch. Sie tragen also das volle unternehmerische Risiko. „Deshalb wollen wir nur Leute, die genau wissen, was sie tun“, sagt Sauer, der von den Startups fünf bis zehn Prozent der eingeworbenen Summe als Honorar fordert. Das macht das Modell zu einer teuren Finanzierungsform. „Da bleibt eine Menge beim Vermittler hängen“, kritisiert Kuckertz.

Trotzdem glaubt auch er, dass sich Crowdfunding zu einer „spannenden Alternative“ für Gründer entwickeln kann. Attraktiv ist das Modell auch deshalb, weil Unternehmer ihren Investoren kaum Mitspracherechte einräumen müssen. Sie werden in der Regel zu stillen Teilhabern, die lediglich unverbindliche Ratschläge geben können.

Gründer müssen also keine Einmischung fürchten – bekommen aber im Idealfall Anteilseigner, die nicht nur als Kapitalgeber, sondern auch als erste Kunden, Kritiker und Multiplikatoren fungieren. So gewann das Startup Fine Cotton, das maßgeschneiderte Hemden übers Internet verkauft, via Crowdfunding gleichzeitig zahlreiche Abnehmer: In den ersten Tagen nach der Finanzierungsrunde auf der Plattform Innovestment bestellten rund 25 Prozent der neuen Anteilseigner selbst Hemden, berichtet Gründer Philipp Maier.

Dabei profitierten die Aachener davon, dass ihre Zielgruppe – Führungskräfte – auch bei Innovestment zahlreich vertreten ist. Maier hofft nun, dass seine Geldgeber und Kunden im Büro von Fine Cotton erzählen.

Auf diesen Multiplikatoreneffekt setzt auch Timo Müller. Sein Sofort-Übersetzungsservice Lingoking basiert auf einer ausgeklügelten Internetplattform mit 1500 angemeldeten Dolmetschern. Ein Unternehmer auf Auslandsreise zum Beispiel kann per Telefon oder Internet eine Anfrage bei Lingoking stellen und wird dann binnen weniger Minuten von einem Übersetzer zurückgerufen. Das kostet zwischen 1,69 und 2,89 Euro pro Minute, mindestens 300.000 Euro Umsatz will Müller in diesem Jahr erzielen.

„Eine Idee mit Sex-Appeal“, bewertet Seedmatch-Chef Sauer das Geschäftsmodell. Die Lingoking-Gründer wollten wissen, ob Anleger das genauso sehen. „Unsere Idee war: Hose runter und gucken, wie wir ankommen“, sagt Müller.

Am besten geeignet für Schwarmfinanzierungen seien verständliche Produkte, die sich an viele Menschen richten. Dann, meint Experte Kuckertz, sei der Profit gar nicht so wichtig: „Die Investoren steigen da nicht ein, um eine bestimmte Rendite zu bekommen, sondern um Teil einer schönen Gründerstory zu sein. Die kaufen sich ein Erlebnis!“

Kein Wunder, dass auf der Liste aktueller schwarmfinanzierter Unternehmen Anbieter maßgeschneiderter BH oder interaktiver Hörspiele auftauchen. Firmen ohne Kontakt zum Endverbraucher sind rar, etablierte Unternehmen, die kein „Gründererlebnis“ bieten können, fehlen bislang gänzlich. Grundsätzlich aber steht der Onlineweg zum Kapital jeder Firma offen.

Das zeigt der Nanopartikel-hersteller Particular als erstes und bisher einziges Hightech-Startup, dass sich Kapital vom Schwarm besorgt hat. Über die Plattform Innovestment haben die Gründer Unternehmensanteile im Wert von 100.000 Euro versteigert. Das Geld will Geschäftsführer Niko Bärsch hauptsächlich ins Marketing stecken. Das Crowdfunding, sagt er, habe ihm „die aufwendige Suche nach einem Business-Angel erspart“.

Kohle für Kreative
Das Vorbild für deutsche Crowdfunding-Plattformen kommt aus den USA: Kickstarter.com. Hier besorgen sich Filmemacher, Kunststudenten oder Hobbyköche das Geld für ihre Projekte
Prinzip Mit kleinen Texten oder persönlichen Videos stellen Kreative sich und ihr Projekt auf Kickstarter vor. Interessenten können sie bereits mit 1 Dollar unterstützen. Insgesamt haben Initiatoren 60 Tage Zeit, das nötige Geld einzutreiben. Schaffen sie es nicht, ist das Projekt gescheitert und es fließt kein Cent. Schaffen sie es, zwackt Kickstarter fünf Prozent der Summe als Honorar ab.
Rendite Die Unterstützer werden nicht mit Profiten, sondern mit kleinen Geschenken belohnt. Je nach Höhe des Einsatzes und Art des Projekts kann das eine handgemalte Postkarte, ein persönliches Dankesvideo oder gar eine Statistenrolle in einem Film sein.
Boom Im Februar dieses Jahres stieß Kickstarter in neue Dimensionen vor: Der Erfinder eines iPhone-Docks und der Zeichner eines Web-Comics bekamen jeweils mehr als 1 Mio. Dollar von der Crowd, also den bei Kickstarter registrierten Nutzern. Für das neue Computerspiel eines bekannten Entwicklers flossen sogar mehr als 2 Mio. Dollar.
Deutschland Auch hierzulande versuchen Plattformen wie Startnext, Pling, Visionbakery oder Mysherpas Schwarmfinanzierungen für Kreative zu etablieren.

Problematisch wird die Suche bei größeren Summen. Wer mehr als 100.000 Euro einsammeln will, muss einen Investorenprospekt nach den strengen Regeln der Finanzaufsicht vorlegen. Das ist für die meisten Startups zu aufwendig, die klassischen Plattformen begrenzen die Kapitalaufnahme deshalb von vornherein auf 100.000 Euro – bisher zumindest.

Timo Müller erreicht diese Summe bereits am ersten Tag. Fünfeinhalb Stunden nach Beginn der Auktion sitzt er mit seinem Co-Gründer Nils Mahler bei einem Geschäftstermin in einem Münchner Café, kann sich aber kaum konzentrieren und lugt immer wieder auf sein Handy – bis um 17.27 Uhr ein Investor namens „Sombrero“ 1750 Euro zusagt und damit die 100.000-Euro-Marke knackt.

Die Lingoking-Gründer können es kaum fassen, lassen den Geschäftstermin sausen und stoßen auf ihren Erfolg an. In den folgenden Stunden melden sich zahlreiche Freunde und Verwandte, die auch investieren wollten – aber zu spät gekommen waren. Noch Tage später gehen bei Seedmatch E-Mails enttäuschter Anleger ein, die nachträglich einsteigen wollen. „Wir hätten noch viel, viel mehr reinholen können“, sagt Müller.

Ob tatsächlich alle Schwarminvestoren wussten, was sie tun, ist allerdings fraglich. Der Businessplan von Lingoking, die wichtigste Informationsquelle, war erst mit Startschuss der Verkaufsrunde einsehbar. Trotzdem hatten sich eine Viertelstunde später bereits 15 Investoren beteiligt, von denen keiner den Plan komplett gelesen haben dürfte. So schnell einzusteigen sei „sicher nicht optimal“, sagt Seedmatch-Chef Sauer. „Eigentlich sollte man da schon noch mal drüber schlafen.“ Deshalb denkt er über Änderungen nach. Eine Option wäre, den Businessplan früher hochzuladen und den potenziellen Investoren die Möglichkeit zu geben, Fragen ans Unternehmen zu stellen.

Auch die Betreiber von Innovestment wollen verhindern, dass Privatleute allzu sorglos investieren. So kann man bei ihnen erst ab 1000 Euro einsteigen, was Kleinanleger abschrecken soll. Ein weiterer Unterschied zu dem Ansatz von Seedmatch ist der Auktionsmechanismus: Der Preis der Anteile ist nicht fixiert, sondern steigt bei hoher Nachfrage – und mit ihm auch die Unternehmensbewertung. „Warum sollen wir entscheiden, was ein Unternehmen wert ist?“, fragt Innovestment-Mitgründer Filipe da Costa. „Das kann der Markt der Investoren doch viel besser.“

Einen ganz anderen Schwerpunkt als Seedmatch und Innovestment setzt der neue Konkurrent Mashup Finance. Dessen Gründer Levin Brunner will Firmen und Investoren aus der Nachbarschaft zusammenbringen: Kneipen und Klubs, aber auch klassische Handwerksbetriebe und Mittelständler.

„Am besten funktioniert es doch, wenn man sich persönlich kennt“, sagt Brunner. Als erstes Unternehmen ist bei ihm Munich Distillers an den Start gegangen, eine Spirituosenmanufaktur. Allerdings waren bis Mitte März innerhalb von knapp zwei Monaten erst gut 10.000 Euro von Investoren eingegangen. Bis zum Ende der Finanzierungsrunde am 20. April sollen es eigentlich noch 80.000 Euro werden.

Doch ähnlich bescheiden haben die Macher von Seedmatch und Innovestment auch einst angefangen – und inzwischen stehen Gründer und Investoren Schlange. Viele junge Unternehmer sitzen bereits in den Startlöchern, berichten die Plattformbetreiber, und jeden Tag meldeten sich neue Interessenten. Seedmatch hat deshalb im Februar die Frequenz der Finanzierungsrunden deutlich erhöht, neuerdings laufen sie alle zwei Wochen.

Gründer Jens-Uwe Sauer steht damit vor einem ganz neuen Problem: Er hat bisher selbst Anteile an jedem der Startups gekauft, um zu dokumentieren, dass er an den Erfolg der Unternehmen glaubt. Das könnte künftig ganz schön ins Geld gehen.

Einfach, aber nicht ganz billig
Erfolgsbilanzen, Besonderheiten und Konditionen der deutschen Crowdfunding-Plattformen im Überblick

Seedmatch.de Innovestment.de Mashup-finance.de
Finanzierungsform stille Beteiligung stille Beteiligung Genussschein
Unternehmensbewertung Portal legt Anteilspreis fest Preis wird durch Auktion ermittelt Portal legt Anteilspreis fest
Mindestinvestition 250 Euro 1000 Euro 100 Euro
Laufzeit etwa 3 bis 7 Jahre nach 3 Jahren Kündigungsrecht für Investor (7 Jahre fürs Unternehmen) nach 7 Jahren Kündigungsrecht für Investor?(15 Jahre fürs Unternehmen)
Finanzierungen
abgeschlossen (laufend) 7 (1) 5 (1) – (1)
Vermitteltes Kapital
(für laufende Finanzierungen) 649.250 Euro (56.250) 389.634 Euro (–) – (10.700 Euro)
Registrierte Nutzer
(davon investierend) 4883 (607) rund 1600 (etwa 140) 250 (etwa 30)
Gebühren* bis 100.000 Euro Investitionsvolumen 10 Prozent der Gesamtsumme. Danach sinkend auf bis zu 5 Prozent bis 100.000 Euro Investitionsvolumen 8 Prozent der Gesamtsumme. Danach sinkend auf bis zu 4 Prozent 5 bis 10 Prozent des Investitionsvolumens
Was Investoren erwartet Beteiligung an Gewinnen und Verlusten**; bei Ausstieg Auszahlung nach aktuellem Unternehmenswert Beteiligung an Gewinnen und Verlusten**; bei Ausstieg Auszahlung nach aktuellem Unternehmenswert jährliche Zinsen (über Gesamtlaufzeit mindestens 12 Prozent); Beteiligung an Gewinnen und Verlusten**; Übertragung von Sachwerten

* bei vollständiger Finanzierung; ** keine Nachschusspflicht; Quelle: Angaben der Portalbetreiber; Stand: 15.3.2012

Aus dem Magazin
Dieser Beitrag stammt aus der impulse-Ausgabe 04/2012.

Abonnenten erhalten die neueste Ausgabe jeden Monat frisch nach Hause geliefert.

impulse gibt es ab sofort für 7,50 Euro auch als PDF-Download oder für das iPad unter www.pubbles.de/impulse. Dort können Sie auch ein digitales Abo abschließen.

1 Kommentar
Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *Captcha loading...