Finanzen + Vorsorge Zinsen statt zocken

Darauf haben Anleger fünf Jahre lang gewartet: Erstmals seit September 2001 kann der europäische Leitzins im Februar 2007 wieder die Vier-Prozent-Marke erreichen.

Vorausgesetzt, den Währungshütern gelingt es nicht, die Inflationsrate im Euro-Raum unter die Zwei-Prozent-Marke zu drücken. Dann, so gab Jean-Claude Trichet, Chef der Europäischen Zentralbank EZB, zu verstehen, müsse er der Geldpolitik straffere Zügel anlegen.

Das kann Anlegern nur recht sein. Denn inzwischen sind mit Zinsanlagen wieder Renditen möglich, wie sie sonst nur Immobilienfonds oder Aktienwerte erzielen – allerdings bei meist deutlich geringerem Risiko.

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Für Unternehmer gehören Rentenwerte daher zu den wichtigsten Depotbausteinen. Jetzt lohnt es wieder, in neue Papiere zu investieren. Damit die Entscheidung leichter fällt, stellt impulse zusammen mit drei unabhängigen Vermögensberatern die besten Zinsangebote für jeden Risikotyp
in unterschiedlichen unternehmerischen Situationen vor. Wer auf Sicherheit setzt, kassiert mit Fest- oder Tagesgeld angstfreie vier Prozent Zinsen – der Klassiker zum vorübergehenden Parken überschüssiger Liquidität. Mehr Rendite bei kaum mehr Risiko bieten Rentenfonds und -zertifikate. Mutige Selbständige erschließen sich mit Festverzinslichen aus dem Ausland Renditechancen bis 20 Prozent.

Dabei sollten Anleger auch die Steuer im Blick haben. Ab 2007 gelten beispielsweise halbierte Sparerfreibeträge. Ben Tellings, Chef der ING-Diba, der nach Kunden drittgrößten Bank in Deutschland: „Wer das einkalkuliert, kann von den kommenden Zinserhöhungen doppelt profitieren.“

Den vollständigen Artikel können Sie in der impulse-Ausgabe 12/2006, Seite 17, nachlesen.

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