Gründung Abfindung als Startkapital

Jeder zweite Gründer steckt seine Abfindung in die eigene Firma. Das stellt das Online-Netzwerk Linkedin.com in einer Umfrage unter rund 3000 Fach- und Führungskräften fest.

Damit liegen die Deutschen knapp über dem weltweiten Durchschnittswert von 49 Prozent – und beweisen den größten Gründergeist unter den Gekündigten.

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22 Prozent der Befragten finanzierten mit ihrer Abfindung die Übergangsfrist bis zum nächsten Job, 17 Prozent nutzten das Geld für eine Auszeit oder einen Urlaub. Nur zehn Prozent der Deutschen investierten damit in Aktien oder Immobilien und lediglich ein Prozent vertrauten das Kapital einem befreundeten Unternehmer an.

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