Gründung Die häufigsten Gründerfehler

Existenzgründer präsentierten im vergangenen Jahr deutlich fundiertere Businesspläne als noch zwölf Monate zuvor. Dennoch weist die Hälfte aller Geschäftskonzepte deutliche Defizite auf.

Das berichtet der Report „Gründungsflaute im konjunkturellen Aufschwung“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Kaufmännische Schwächen, aber auch ein zu niedrig eingeschätztes Startkapital oder ein nicht klar herausgearbeitetes Alleinstellungsmerkmal können Gründe fürs Scheitern sein.

Die häufigsten Gründerfehler in der Übersicht:

Anzeige
  • Kaufmännische Defizite wie Preiskalkulation, Kostenrechnung oder betriebswirtschaftliche Planrechnungen (50 Prozent)
  • Fehlendes Alleinstellungsmerkmal der Geschäftsidee (48 Prozent)
  • Fehleinschätzung der notwendigen Startinvestitionen und der laufenden Kosten/ feherhafte Preiskalkulation (42 Prozent)
  • Unklare Vorstellungen über die Kundenzielgruppe (41 Prozent)
  • Ungenauer Finanzierungsplan (38 Prozent)
  • Überschätzung des erwarteten Umsatzes (36 Prozent)
  • Unklare Beschreibung der Produktidee (30 Prozent)
  • Unzureichende Fach- bzw. Branchenkenntnisse (23 Prozent)

PDF-Download des vollständigen Gründerreports

Hinterlassen Sie einen Kommentar

(Kommentare werden von der Redaktion montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr freigeschaltet)

Bitte beantworten Sie die Sicherheitsabfrage (Anti-Spam-Schutz): *Captcha loading...