Gründung Flügge unterstützt Hochschulgründer

Gründerinnen und Gründer in Bayern aufgepasst: Nur noch bis zum 26. März 2010 können sich angehende Firmenchefs für das Förderprogramm zum leichteren Übergang in eine Gründerexistenz, kurz Flügge, bewerben.

Voraussetzung ist, dass die Geschäftsidee im Rahmen einer Hochschularbeit entstanden ist. Flügge finanziert den Gründern, parallel zum Aufbau der Geschäftstätigkeit, für ein bis zwei Jahre eine Beschäftigung im Umfang einer halben Stelle an ihrer Universität beziehungsweise Fachhochschule. Dadurch soll in der finanzintensiven Startphase der Lebensunterhalt gesichert werden.

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Die aktuellen Antragsunterlagen und weitere Informationen finden Interessierte online. Die Anträge inklusive zehnseitigem Businessplan, Lebenslauf und Empfehlung eines Coaches werden jeweils über die Hochschule beim Projektträger eingereicht.

Mit Flügge wurden seit 1997 mehr als 110 Geschäftskonzepte realisiert, von denen sich immerhin 80 Prozent erfolgreich am Markt etabliert haben oder verkauft werden konnten. Mehr als 1000 Arbeitsplätze sollen den Angaben zufolge mit Unterstützung dieses Förderprogramms geschaffen worden sein.

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