Gründung Neues Gesetz schützt Unternehmer

Zum Jahreswechsel tritt das neue Forderungssicherungsgesetz in Kraft.

Es bringt vor allem jenen Firmen Vorteile, die Leistungen über einen längeren Zeitraum hinweg erbringen. Oft genug schieben nämlich die Kunden Mängel vor, um eine offene Rechnung nicht begleichen zu müssen.

Künftig können Unternehmer zum Beispiel eine Abschlagzahlung verlangen, wenn sie eine in sich geschlossene Leistung vollendet haben. Oder sie dürfen bei einer vorzeitigen Kündigung des Vertrags durch den Auftraggeber eine Vergütung für bereits erbrachte Leistungen berechnen.

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Auch die Rechte von Subunternehmern werden gestärkt: Sie können nur Geld verlangen, wenn der Generalunternehmer zumindest einen Teil seiner Vergütung bereits erhalten hat beziehungsweise das Werk abgenommen wurde.

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