Gründung So stellen Gründer einen Antrag auf Förderung durch das Exist-Programm

Studenten und Absolventen haben oftmals gute Ideen aber kein Startkapital für eine Gründung. Die staatliche Förderinitiative „Exist“ will potenziellen Gründern aus dem Hochschulbereich unter die Arme greifen.

 

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Der Antrag für ein Exist-Gründerstipendium wird immer von der Hochschule oder Forschungseinrichtung gestellt. Die Gründer sollten jedoch bei der Erstellung des Antrags aktiv mitwirken.

To dos: (siehe auch www.exist.de)

  • Der Gründer reicht bei der Hochschule, Forschungseinrichtung oder dem Gründernetzwerk die Geschäftsidee als Ideenpapier ein.
  • Die Gründer sollten einen Mentor (Diplom-Betreuer, Doktorvater) aus der Hochschule oder der Forschungseinrichtung haben, der die technisch-fachliche Betreuung der Gründungsvorbereitung übernimmt.
  • Das zuständige Gründernetzwerk vermittelt einen Coach, der den Gründer bei den Startup-Vorbereitungen und der Businessplanerstellung unterstützt.
  • Die Verknüpfung mit einem Gründungsnetzwerk muss durch die Hochschule oder Forschungseinrichtung nachgewiesen werden. Dabei sollte es sich um ein Exist-Netzwerk, eine Exist-Partnerregion oder aber um eine vergleichbare Region handeln. Befindet sich kein Gründungsnetzwerk an der jeweiligen Hochschule oder Forschungseinrichtung kann sich der Gründer auch an ein Netzwerk einer anderen Hochschule in seiner Nähe wenden.
  • Der Gründer muss bei einem Beratungsgespräch durch die Gründungsinitiative der jeweiligen Hochschule oder Forschungseinrichtung gewesen sein.
  • Die Hochschule bzw. Forschungseinrichtung leitet den Antrag an den Projektträger Jülich PTJ (was ist das?) weiter.
  • Sowohl die Hochschule als auch der Gründer werden vom PTJ über die Bewilligung informiert. Die Mittel werden direkt an die Hochschule bzw. Forschungseinrichtung ausgezahlt.
  • Anträge können jederzeit gestellt werden.

 

Wie finden Studenten die Exist-Gründungsnetzwerke in ihrer Nähe? Zur Netzwerkkarte auf exist.de

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