26. Mai, in Glashütte und Dresden Besuchen Sie mit uns die Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne
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Millimetergenaue Arbeit: Die Uhren bei A. Lange & Söhne werden zum Großteil in Handarbeit hergestellt.

Millimetergenaue Arbeit: Die Uhren bei A. Lange & Söhne werden zum Großteil in Handarbeit hergestellt.© Lange Uhren GmbH

A. Lange & Söhne zählt zu den bedeutendsten deutschen Uhrenmarken. Wie die Firma ihre Traditionsmarke in Zeiten schneller Veränderung entwickelt, erfahren Sie beim Netzwerktreffen in Glashütte und Dresden.

Keine Mitarbeiter, keine Maschinen, keine Fabrik, keine Uhren: Nur mit dem traditionsreichen Namen gewappnet wagte sich Walter Lange 1990 an die Aufgabe, die Firma seines Urgroßvaters neu aufzubauen und zu altem Ruhm zu führen. Einst zählte Ludwig II., König von Bayern und Erbauer von Schloss Neuschwanstein, zu den Kunden, auch Kaiser Wilhelm II. kaufte in der Manufaktur aus Glashütte, um dem osmanischen Sultan einen hochwertigen Zeitmesser zu schenken.

Doch 103 Jahre nach Firmengründung fand die erfolgreiche Uhrmacherkunst von A. Lange & Söhne ein jähes Ende: In der sowjetischen Besatzungszone wurde das Familienunternehmen 1948 enteignet, die Marke verschwand. Bis Walter Lange vier Jahrzehnte später die Firma neu gründete. Sein Motto: „Es gibt etwas, das sollte man nicht nur von seiner Uhr, sondern auch von sich selbst verlangen: niemals stehen zu bleiben.“

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An der Spitze internationaler Uhrmacherkunst

Es gelang ihm, an den Erfolg seines Vaters und seiner Großväter anzuknüpfen. Der Name A. Lange &  Söhne steht heute international für deutsche Luxusuhren. Die Firma hat den Anspruch, Zeitmesser zu bauen, die zur Spitze der internationalen Uhrmacherkunst gehören. Ein Einsteigermodell kostet rund 15.000 Euro, die teuerste Uhr, auf sechs Stück limitiert, 1,9 Millionen.

Heute steht nicht nur A. Lange & Söhne, sondern die ganze Branche vor neuen Herausforderungen. Der Markt der Smartwatches wächst stark, die tragbaren Mini-Computer steigen zum Statussymbol auf, das für viele jüngere Menschen deutlich verlockender sein dürfte als eine teure Uhr. Was dieser Trend für die Traditionsmanufaktur bedeutet, wie die Firma die jüngere Generation erreichen will und die Marke in Zeiten der Veränderung entwickelt, erfahren Sie von Geschäftsführer Wilhelm Schmid persönlich – beim impulse-Netzwerktreffen. Besuchen Sie mit uns die Manufaktur in Glashütte im Zentrum der deutschen Uhrenindustrie und blicken Sie hinter die Kulissen von A. Lange & Söhne.

Das erwartet Sie beim Netzwerktreffen bei A. Lange & Söhne in Glashütte und Dresden:

  • exklusive Einblicke bei einer Führung durch die Manufaktur in Glashütte, 30 Kilometer von Dresden entfernt
  • Besichtigung der Kollektion in der Boutique in Dresden
  • konkrete Ideen, wie Sie in Zeiten schneller Veränderung ihre Marke erfolgreich führen
  • persönlicher Austausch mit CEO Wilhelm Schmid
  • Netzwerken: Wie bei allen impulse-Netzwerktreffen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen und Ideen mit anderen Unternehmern zu besprechen

Das Treffen findet am 26. Mai 2020 von 10 bis 16 Uhr in Glashütte und Dresden statt.

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt und exklusiv für impulse-Mitglieder. Die Teilnahme kostet 99 Euro. Klicken Sie hier, um sich zum Netzwerktreffen anzumelden.

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