Netzwerktreffen bei Faber Castell Besuchen Sie mit uns den Stiftehersteller Faber-Castell

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Buntestifte in allen erdenklichen Farben: Faber-Castell produziert jährlich rund 2,3 Milliarden Blei- und Farbstifte.

Buntestifte in allen erdenklichen Farben: Faber-Castell produziert jährlich rund 2,3 Milliarden Blei- und Farbstifte.© Faber-Castell

Das fränkische Familienunternehmen Faber-Castell ist einer der erfolgreichsten und bekanntesten Stiftehersteller der Welt. Beim impulse-Netzwerktreffen am 3. September können Sie hinter die Kulissen der Firma blicken.

Ein 20 Meter hoher Bleistift, der älteste Stift der Welt und einer, der schon auf der Weltraumstation ISS war – das fränkische Familienunternehmen Faber-Castell beherbergt so manche Rekordhalter. Dabei waren es nicht immer nur Stifte, die einen bedeutenden Teil des Sortiments der Firma ausmachten: Bis in die 1970er Jahre produzierte Faber-Castell auch Rechenschieber. Bis das Unternehmen die Vorboten der Digitalisierung zu spüren bekam: Der Taschenrechner verdrängte den Rechenschieber, Faber-Castell musste große Teile seines Umsatzes einbüßen.

Heute steht das Familienunternehmen vor ähnlichen Herausforderungen: In Zeiten der Digitalisierung schreiben immer weniger Menschen handschriftliche Briefe, tippen stattdessen auf Computer und Handy. Selbst Zeichner steigen auf digitale Zeichenbretter um. Wie also sollte ein traditioneller Stiftehersteller der Digitalisierung begegnen? Mit dem Trend gehen, könnte man meinen. Etwa, indem er selbst digitale Stifte herstellt.

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Faber-Castell feiert Umsatzrekorde

Doch das Unternehmen bleibt seinen Wurzeln treu und setzt weiter auf das Kerngeschäft: Mehr als 2,3 Milliarden Blei- und Farbstifte produziert die Firma jedes Jahr. Und die Strategie geht auf: Im Geschäftsjahr 2015/16 feierte Faber-Castell das erfolgreichste Jahr seiner Firmengeschichte, im folgenden Jahr konnte die Firma ihren Umsatz noch weiter steigern.

Inzwischen blickt das Familienunternehmen auf fast 260 Jahre Geschichte zurück. Unter Firmenchef Anton-Wolfgang Graf von Faber-Castell gelang, was viele nicht für möglich hielten: ein Bleistift als Luxusprodukt zu etablieren. Der „Perfekte Bleistift“ mit in der Kappe integriertem Anspitzer kostet bis zu 350 Euro. Die „Karlbox“ mit hunderten Stiften, eine Hommage an Modeschöpfer Karl Lagerfeld, sogar 2500 Euro.

Daniel Rogger trat 2017 als erster Firmenchef an, der nicht zur Familie Faber-Castell gehört. Er will das Luxussortiment nun in China etablieren. Und über Innovationslabore Wege finden, wie die Firma analoges Zeichnen und Schreiben mit digitalen Produkten verbinden kann.

Sie wollen mehr über den traditionsreichen Stiftehersteller erfahren und hinter die Kulissen der Firma blicken? Dann besuchen Sie mit uns Faber-Castell in Stein bei Nürnberg und lernen Sie den Vorstandsvorsitzenden Daniel Rogger persönlich kennen – beim impulse-Netzwerktreffen am 3. September.

Das erwartet Sie beim Netzwerktreffen in Stein:

  • exklusive Einblicke bei einer Führung durch die Produktion
  • persönlicher Austausch mit dem Vorstandsvorsitzenden Daniel Rogger
  • Netzwerken: Wie bei allen impulse-Netzwerktreffen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen und Ideen mit anderen Unternehmern zu besprechen

Das Treffen findet am 3. September 2019 von 10 bis 15 Uhr in Stein bei Nürnberg statt.

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. impulse-Abonnenten zahlen 99 Euro. Klicken Sie hier, um sich zum Netzwerktreffen anzumelden.

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