Bereits gelaufen - München Besuchen Sie mit uns die Porzellan Manufaktur Nymphenburg

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Alles handgemacht: Einblick in die Dreherei  der Porzellan Manufaktur Nymphenburg.

Alles handgemacht: Einblick in die Dreherei der Porzellan Manufaktur Nymphenburg.© Porzellan Manufaktur Nymphenburg

Handwerk-Luxus gegen Massenware: Die Porzellan Manufaktur Nymphenburg muss sich gegen Billigprodukte behaupten. Wie dem Unternehmen das gelingt, erfahren Sie beim impulse-Netzwerktreffen am 22. Februar in München.

Wie macht ein Porzellanhersteller potenzielle Kunden auf seine Produkte aufmerksam? Mit einem Nashorn namens Clara – so jedenfalls bei der Porzellan Manufaktur Nymphenburg in München.

Das Nashorn aus Porzellan ist für Geschäftsführer Anders Thomas ein wichtiges Kommunikationstool, ein Türöffner für Gespräche über seine Produkte. Schon im 18. Jahrhundert standen Vorgänger von Clara als sogenanntes Conversational Piece auf Tischen, damit Gäste über das Tier miteinander ins Gespräch kamen. Heute steht Clara eher selten auf Tischen. Sie begleitet Anders Thomas auf Geschäftsreisen und Partys, war auch schon Gast auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

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Eine der weltweit letzten Manufakturen, die Porzellan in Handarbeit produzieren

Nymphenburg ist eine der letzten Porzellan-Manufakturen weltweit, die ihre Produkte in reiner Handarbeit herstellen. In Kooperationen mit Künstlern entstehen dabei nicht nur Geschirr und Tiere, sondern auch Schmuck, Totenköpfe, ein gekreuzigter Jesus oder ein Porzellan-Kate-Moss. Zu den Kunden der Manufaktur zählen seit ihrer Gründung 1747 der internationale Hochadel, Botschaften, Kirchen und Paläste. Die Produkte finden sich in Museen wie dem MoMA in New York.

Trotz hochrangiger Kundschaft hat die Manufaktur schwierige Zeiten hinter sich: Billigimporte aus Osteuropa und Asien überschwemmten den Markt, die deutsche Porzellanbranche steckte in der Krise. Die Porzellan Manufaktur Nymphenburg überlebte – obwohl sie bis heute darauf verzichtet, Werbung zu schalten. Stattdessen setzt die Manufaktur auf Direktvertrieb, wie Thomas ihn betreibt, weltweite Multiplikatoren und Mund-zu-Mund-Propaganda.

Reihen Sie sich ein in die Liste von Gästen wie Papst Benedikt XVI, Lionel Richie und Königin Elisabeth II und besuchen Sie gemeinsam mit impulse und anderen Unternehmern am 22. Februar die Porzellan Manufaktur Nymphenburg. Dort erfahren Sie von Anders Thomas persönlich, wie mit hochwertigem Handwerkluxus der Direktvertrieb gelingt. Und vielleicht lernen Sie auch Nashorn Clara kennen.

Das erwartet Sie beim Netzwerktreffen bei der Porzellan Manufaktur Nymphenburg in München:

  • exklusive Einblicke bei einer Führung durch die Manufaktur
  • konkrete Ideen, wie der Direktvertrieb gelingt
  • persönlicher Austausch mit Anders Thomas
  • Netzwerken: Wie bei allen impulse-Netzwerktreffen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen und Ideen mit anderen Unternehmern zu besprechen.

Das Treffen findet am 22. Februar 2019 von 10 bis 16 Uhr in München statt.

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt. impulse-Abonnenten zahlen 99 Euro, alle anderen 299 Euro. Klicken Sie hier, um sich zum  Netzwerktreffen anzumelden.

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