Sponsored PostAnzeige Cyberangriff: Wie Unternehmen richtig handeln
Versicherung gegen Cyberangriffe

© Württembergische Versicherung AG/Adobe Stock/Song_about_summer

Nach einer Cyberattacke zählt jede Minute. Denn Schäden an eigenen IT-Systemen oder durch Haftpflichtansprüche erreichen schnell sechsstellige Beträge. Durch richtiges Verhalten und mit der passenden Absicherung kann der Schaden begrenzt werden.

Rund 200.000 Euro – so hoch ist der wirtschaftliche Schaden laut Brancheneinschätzung der Württembergischen Versicherung, der bei einem Cyberangriff auf ein mittelständisches Unternehmen im Durchschnitt entsteht. Gerade der Mittelstand ist für Internetkriminelle ein attraktives Ziel. Kleinere und mittlere Unternehmen verfügen über Spezialwissen, vor Cyberangriffen sind sie aber oft nicht so gut geschützt wie große Konzerne.

Aktuell finden Angriffe häufig durch sogenannte Ransomware statt. Über Trojaner blockieren Kriminelle gezielt Unternehmenssysteme, um anschließend Lösegeld für die Freischaltung zu verlangen. Auch Identitätsdiebstahl kann ein Motiv sein. In einem der bisher schlimmsten Fälle haben sich Kriminelle in ein Firmennetzwerk gehackt und Korrespondenzen ausspioniert. Das erschreckende Ergebnis nach langer Planung durch die Hacker: Ein Firmenmitarbeiter hat nach Erhalt einer gefälschten E-Mail des CEO einen Millionenbetrag an die Betrüger überwiesen.

Befragung zeigt: Große Sorge vor Angriffen

Die Württembergische Versicherung AG hat 200 Entscheiderinnen und Entscheider im deutschen Mittelstand zu Cyberrisiken befragt. Über 70 Prozent von ihnen befürchten, in den kommenden Monaten Opfer eines Hackerangriffs zu werden. 55 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen bereits Opfer eines Hackerangriffs geworden ist. Am häufigsten spekulieren Kriminelle darauf, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betriebe unaufmerksam sind: 40 Prozent der befragten Mittelständler wurden per E-Mail angegriffen, bei 37 Prozent gab es eine Cyberattacke über eine WLAN-Verbindung, und bei 34 Prozent der Befragten haben Hacker das Firmennetzwerk bedroht. Auch das Ausspähen sensibler Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern, das sogenannte Phishing, kommt häufig vor.

Vorbereitet sein – gerade beim mobilen Arbeiten

Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten, können Sicherheitslücken schnell zum Verhängnis werden. Denn sie sind willkommene Einfallstore für Kriminelle. Zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen gehören:

  • Installieren einer aktuellen Anti-Viren-Software
  • Mails genau prüfen, z.B. auf Absendernamen achten
  • Sichere VPN- und WLAN-Verbindungen nutzen
  • Anbieter für Videokonferenzen gut prüfen
  • Privates Surfen auf dem Dienst-Rechner unterlassen
  • Datenschutzbestimmungen auch beim mobilen Arbeiten genau einhalten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schulen

Auch wenn es keinen 100-prozentigen Schutz vor Cyberkriminellen gibt, können Firmen durch die Sensibilisierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Risiken deutlich minimieren. Daher haben Expertinnen und Experten der Württembergischen Versicherung ein Cyber-Portal mit Präventionstrainings entwickelt. Cyberversicherungskundinnen und -kunden können darauf kostenfrei zugreifen. Profis geben über eine umfassende Lernplattform Tipps und stellen am Ende eine Urkunde zu den erfolgreich absolvierten und bestandenen Inhalten aus. Kriminelle werden zwar immer vernetzter und professioneller – doch wenn ihre Vorgehensweisen bekannt sind, können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt reagieren.

Schnelles Handeln ist entscheidend

Fällt ein Cyberangriff auf, muss dieser sofort gemeldet werden. Nur so kann verhindert werden, dass beispielsweise noch weiteres Geld von den Konten gestohlen wird oder zusätzliche sensible Daten entwendet werden. Bei rechtzeitigem Eingreifen können der Schaden oft noch eingedämmt und IT-Systeme gerettet werden.

Cyberversicherungen bieten im Ernstfall schnelle Hilfe und schützen vor finanziellen Folgen, die nicht selten die Existenz bedrohen können. Die Württembergische Versicherung ist über eine 24-Stunden-Hotline jederzeit für ihre Kundinnen und Kunden da. Von dort aus werden direkt Profis vermittelt: IT-Forensikerinnen und -Forensiker gehen auf Spurensuche, Anwältinnen und Anwälte kümmern sich um Haftpflichtansprüche bei Datenschutzverletzungen und kennen auch die Benachrichtigungspflichten gegenüber den Behörden. Die Kommunikation gegenüber der Öffentlichkeit, auch um den Ruf der geschädigten Firma zu retten, übernehmen PR-Expertinnen und -Experten. Es braucht ein ganzes Team, um nach einem Angriff schnellstmöglich wieder zur Normalität zurückkehren zu können – umso besser, wenn darauf im Fall der Fälle Verlass ist.

Hier erfahren Sie mehr zur Cyberversicherung der Württembergischen Versicherung AG.

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