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Partner-Beitrag Flexibler Datenfluss im digitalen Ökosystem [Sponsored Post]

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Für die digitale Transformation gilt es, Softwarelösungen miteinander zu verzahnen.

Für die digitale Transformation gilt es, Softwarelösungen miteinander zu verzahnen.© adam121 - stock.adobe.com

Von der Arbeitsteilung hin zur Prozessintegration geht die Entwicklung, die die digitale Transformation vorzeichnet. Nur wenn sich innerhalb digitaler Prozessketten der Datenfluss unternehmens- aber auch branchenübergreifend medienbruchfrei organisieren lässt, können ihre Vorteile wirklich greifen. Damit das funktioniert, entstehen zunehmend digitale Ökosysteme – zum Nutzen der Anwender.

Die meisten Unternehmen haben eine seit Jahren gewachsene IT-Infrastruktur. Dabei setzen sie in der Regel auf branchen- und aufgabenspezifische Lösungen verschiedener Software-Anbieter, die sich den jeweils spezifischen Anforderungen der Branchen gestellt haben. Häufig ist ein Datenaustausch zwischen den verschiedenen Lösungen mit Aufwand verbunden, da die einzelnen Insellösungen entweder über keine oder nur punktuelle Schnittstellen zu den anderen verfügen. Der aktuellen Anforderung an durchgängige Prozesse, in denen komplementäre Aufgaben mit Hilfe der gegenseitigen Datenlieferungen automatisiert erledigt werden, kann eine solche IT-Landschaft nicht gerecht werden. Für zukunftsfähige Abläufe müssen die Lösungen ihre Daten weitgehend automatisch untereinander austauschen und somit ein zusammenwachsendes digitales Ökosystem bilden.

Die Daten, die für bestimmte Prozessschritte benötigt werden, sind heute in den meisten Fällen bereits in Vorsystemen digital erfasst oder sogar erzeugt worden. Um sie im Gesamtprozess verfügbar zu machen, müssen also branchen- und kundenspezifische, heterogene Softwarelösungen miteinander verzahnt werden. Was sich so leicht feststellen lässt, ist technisch eine Mammut-Aufgabe: Immerhin existieren in Deutschland mehrere Tausend verschiedene ERP-Lösungen. Die darin von den Unternehmen erzeugten Daten werden in den anschließenden Prozessen benötigt.

Ein gutes Beispiel für so eine durchgängige, übergreifende Prozesskette liefern die kaufmännischen Abläufe bis hin zur Buchführung. Hier sind vor allem Steuerberatungskanzleien als aktives Bindeglied zwischen Unternehmen und Finanzbehörden mit ihren technischen Lösungen und Dienstleistungen gefragt. Sie arbeiten mit den Daten, die sie aus den heterogenen Systemen der Unternehmen erhalten. Damit dieser Datenaustausch automatisch und stetig ablaufen kann, wächst rund um die von den meisten Steuerberatern genutzte Plattform ein Ökosystem, an dem sich Anbieter von Software für betriebswirtschaftliche Abläufe beteiligen können.

Auf diesem DATEV-Marktplatz (www.datev.de/marktplatz) finden Unternehmer heute schon fast 100 IT-Anbieter, deren Software mit den DATEV-Lösungen für Unternehmen, zum Rechnungswesen oder zur Personalwirtschaft bestens abgestimmt sind. Das Angebot umfasst derzeit branchenspezifische Lösungen für Apotheken, Baugewerbe, Bestatter, Gebäudedienstleistungen, Handel, Holzindustrie, Hotel und Gastronomie, Kfz, Personaldienstleister, soziale Einrichtungen, Speditionen und Logistikunternehmen, Vereine oder Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Weitere Branchen werden sukzessive dazu kommen.

 

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