Sponsored PostAnzeige Virtuell ganz nah

© Samsung

Diskutieren, brainstormen, entscheiden – vieles davon findet mittlerweile online statt. Doch damit digitale Konferenzen reibungslos funktionieren und deren Potenziale gehoben werden können, braucht es auf die jeweilige Umgebung abgestimmte Technologien.

Für viele Unternehmen war es ein Sprung ins Unbekannte, das sich teilweise nach kaltem Wasser anfühlte: Wie sollen Prozesse effizient ablaufen, wenn kaum einer mehr ins Büro kommt? Wie kann kreatives Arbeiten im Team gelingen, wenn jeder an einem anderen Ort sitzt? Fragen, die zu Beginn der Corona-Pandemie den Wechsel ins Homeoffice und den Umstieg auf Videokonferenzen maßgeblich begleitet haben. Am Ende war die Eingewöhnung häufig weniger schmerzhaft als angenommen – im Gegenteil: Bei vielen Mitarbeitenden und in etlichen Teams wurden ganz neue Potenziale gehoben, die sich unter anderem in einer gestiegenen Produktivität äußerten, wie eine Studie der DAK zeigt.

Gezeigt hat sich auch, dass kreatives Arbeiten im virtuellen Raum dank innovativer Technologien problemlos möglich ist. Mehr noch: Nach anderthalb Jahren des Verzichts auf praktisch alle Geschäftsreisen sind viele Beschäftigte zu dem Schluss gekommen, dass ein Teil ihrer früheren Reisen nicht im Verhältnis zu deren Ertrag standen.

Doch fest steht auch: Ganz verschwinden werden Konferenzen vor Ort und Geschäftsreisen nicht. Gut so, denn der persönliche Austausch und das Kennenlernen abseits des Schreibtisches schafft ein besseres Gefühl für unser Gegenüber und damit auch engere persönliche Bindungen. Damit die Potenziale virtueller Treffen trotzdem langfristig genutzt und gehoben werden können, braucht es Videokonferenzsysteme, die uns im virtuellen Raum so nah wie möglich bringen.

Modernes virtuelles Arbeiten

Präsent sein trotz Distanz – das ist auf allen Ebenen möglich. Für die große Vorstandsrunde in einem Call mit der Direktion in Übersee, genauso wie für das Brainstorming kreativer Konzepte mit dem Team im Homeoffice. Samsung bietet für die verschiedensten Szenarien eine Vielzahl technischer Lösungen, um kommunikative Nähe trotz physischer Distanz zu schaffen.

Der 24 Zoll Business-Monitor S4 macht den Anfang. Mit integrierter Webcam, Mikrofon und Lautsprechern werden störungsfreie Videogespräche möglich – „Hallo, könnt ihr mich hören?“ ist damit passé, ebenso wie externe Boxen und eine Kamera inklusive Kabelsalat. Mit dem S4 hat man die notwendige Hardware für Videokonferenzen direkt im Monitor integriert. Gleichzeitig reduziert der Eye Saver Mode blaue Lichtemissionen und die Flicker Free Technologie störendes Flimmern – damit die Augen auch bei längeren Gesprächen vor dem Bildschirm nicht so schnell ermüden.

Darüber hinaus bietet unter anderem der Business-Monitor T45F mit integrierten Boxen einen Eco Saving-Modus. Das Feature kann den Stromverbrauch um bis zu zehn Prozent verringern, indem die Helligkeit der schwarzen Bildschirmbereiche automatisch angepasst wird.

Hochauflösende, flexibel einsetzbare Monitore sind allerdings nur ein Baustein einer neuen digitalisierten Arbeitswelt. Was es ebenso braucht sind smarte Oberflächen, an denen egal von wo gemeinsam am Konzept gefeilt und die neueste Idee aus der Taufe gehoben werden kann. Der Flip 2, das digitale Flipchart von Samsung, bietet dafür reichlich Möglichkeiten: Das UHD-Display mit Objekterkennung ermöglicht flüssiges Schreiben und Zeichnen in einer Vielzahl von Stilen und Farben. Bis zu vier Personen können vor Ort gleichzeitig daran arbeiten – und sich kreativ austoben: Digitale Öl- und Wasserfarben lassen Skizzen und Zeichnungen in einem hohen Detailgrad entstehen. Daneben können Bilder bearbeitet, zugeschnitten und in Dokumentenlisten gesammelt werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht vor Ort sind, können sich virtuell auf den Flip 2 draufschalten. Möglich macht das eine Kooperation zwischen Samsung und Cisco: WebEx on Flip kombiniert Webex Teams mit dem Webex Room Kit Mini. Über das digitale Flipchart können nun Mitarbeitende per Video zugeschaltet werden und gemeinsam mit dem Team vor Ort an Präsentationen, Fotos, Grafiken sowie an anderen Dokumenten arbeiten. Nach Ende des Meetings lassen sich mit einem Klick die erarbeitenden Inhalte per Mail direkt an alle Teilnehmenden versendet – ohne zeitaufwendige Fotodokumentation.

Großen Ideen Raum geben

Für große Besprechungsräume führt Samsung eine Vielzahl an Displays in unterschiedlichen Größen – beispielsweise aus der QBR- und QMR-Serie. Die Displays verbinden sich automatisch mit dem Cisco Webex Room Kit, einer All-in-One-Lösung für Videokonferenzen. Darüber hinaus stehen kompatible Sound- und Kamerasysteme von Logitech zur Verfügung. Mit dem Unternehmen ist Samsung ebenfalls eine Kooperation eingegangen, um Lösungen für Videokonferenzräume aus einem Guss anzubieten.

In einer Liga für sich spielt The Wall von Samsung. Das Micro LED-Display bietet durch den Einsatz kleinster Leuchtdioden tiefe Schwarzwerte, leuchtende Farben und eine Auflösung von bis zu 8K, die auch durch ein KI-basiertes Upscaling ermöglicht wird.

Egal für welche Umgebung eine passende technische Lösung gesucht wird: Die Arbeitswelt der Zukunft, sie wird in jedem Fall eine kollaborative sein. Videokonferenzen werden darin eine maßgebliche Rolle spielen.

 

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