IT+Technik WhatsApp erweitert Einstellungen zur Privatsphäre

WhatsApp ist derzeit eine der meistgeladenen Apps in Deutschland.

WhatsApp ist derzeit eine der meistgeladenen Apps in Deutschland.© WhatsApp

Facebooks Kaufpläne für den Messenger-Dienst WhatsApp haben für Kritik von Datenschützern gesorgt. Jetzt setzten die WhatsApp-Entwickler auf mehr Privatsphäre für die Nutzer.

Der Messenger-Dienst WhatsApp hat in seiner Version für Android-Geräte neue Einstellungen zur Privatsphäre eingeführt. Nutzer können nun unterbinden, dass andere Menschen den letzten Zeitpunkt ihrer Online-Aktivität ansehen können.

Außerdem können sie das eigene Profilbild sowie ihre Statusanzeige sperren. Bisher war es lediglich möglich, andere Nutzer komplett zu blockieren. Die neue Version der App wurde Anfang der Woche in Googles App-Laden Google Play veröffentlicht.

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Das Online-Netzwerk Facebook kündigte Ende Februar an, WhatsApp für 19 Milliarden Dollar kaufen zu wollen. Beide Firmen betonten, an dem WhatsApp-Dienst solle sich auch nach dem Kauf nichts ändern. Über den Dienst können Nachrichten und Fotos verschickt und Gruppenchats geführt werden.

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