Leben So spottet das Netz über den ADAC

Der ADAC schlittert von einer Krise zur nächsten. Das Netz zeigt, was einem übrig bleibt, wenn gar nichts mehr geht: Schwarzer Humor.

2 Kommentare
  • Uwe Speckhahn 12. Februar 2014 12:32

    Na ja, ich kann die Wut auf IHK und HWK insofern nachvollziehen, da ich sowohl als Freiberufler als auch als geschäftsführender Mit-Innhaber einer GmbH mein Geld verdiene. Aber hier geht es ja wohl um den ADAC und Mist mit Mist verglichen hat noch nie Gold ergeben, Alchemie hin oder her. Ein Verein, der wie in den 70ger Jahren freie Fahrt für freie Bürger fordert und das Abholzen von Alleeen damit meinte, der sich zu einem Meinungsmacher, Versicherer, Reiseunternehmen und Großunternehmen gemausert hat sollte doch auch mit den Adlern fliegen (entsprechende Aufsichtgremien und Kontrollen samt entsprechender „Firmenphilosophie“ ) statt mit den Hühnern im Mist zu kratzen (dubiose Untersuchungen und Tests). Aber anscheinend ist gewonnene Macht nicht nur korrumpierend sondern muß auch auf jeden Fall und mit allen Mitteln erhalten bleiben.
    Die guten Anteile dieses Vereins gehen, wenn nicht konsequent eine Änderung in der Firmenphilosophie und -struktur durchgeführt wird mit den schlechten Anteilen unter. Zurück bleiben enttäuschte und verunsicherte Mitglieder und „Gelbe Engel“. Hoffentlich nicht.

  • B.Augustin 12. Februar 2014 11:03

    Bei aller negativen Kritik, die Mitgliedschaft im ADAC war schon immer freiwillig im Gegensatz
    zu den Zwangsmitgliedschaften in den Handwerkskammern und IHKs.
    Und der ADAC hat für seine freiwilligen Mitglieder über die Jahre erheblich mehr geleistet,
    als die Handwerkskammern und IHKs für ihre Zwangsmitglieder je getan haben und tun werden. Ob als Helfer auf der Straße oder als Lobbyist für die Melkkuh der Nation die Autofahrer.

    Es wäre schön, wenn die Medien mal bei den HWKs und IHKs genau so intensiv wie beim ADAC hinter die Fassade schauen würden.

    Mehr als händeschüttelnde Politikerfotos bei Kammer-Events in der Presse kommt bei den Zwangsmitgliedern der HWKs und IHKs nicht an.

    Aber diese mittelalterliche Institutionen zu reformieren oder diese wenigstens mal einzufordern dazu sind die Politiker und Journalisten zu feige.

    Volksabstimmung für die Zwangsmitglieder ob sie Zwangsmitglieder bleiben wollen.
    Das wäre mal eine Aufgabe für die Impulse kämpfen sollte.

    Das Thema ADAC überlasst lieber der Bildzeitung. Die erreicht die ADAC Mitglieder flächendeckender als Impulse.

    Impulse sollte mehr als Anwalt der Wirtschaft und des Handwerks auftreten.

    Z.B. Gegen Zwangsmitgliedschaft in den HWKs und IHKs, gegen Zwangseingliederung in der dubiosen SOKA Bau, gegen Künstlersozialabgabe, gegen GEZ in Betrieben (da alle Zuhörer in den Betrieben privat schon für 24 Std bezahlt haben), für freie Berufsgenossenschaftswahl,
    Gewerbesteuer für alle Selbständigen oder Abschaffung für alle, Vereinfachung der Steuergesetzgebung, weniger Bürokratie, Abschaffung des Bürokratischen Unsinns der Sozialabgaben- Schätzung/Vorauszahlung etc.

    Da habt Ihr genug zu tun. Aber den ADAC überlasst anderen.

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