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Sponsored PostAnzeige 5 typische Fehler, an denen die Digitalisierung in Unternehmen scheitert
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Kommt die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen nicht voran? An diesen fünf weitverbreiteten Fehlern könnte es liegen. Plus: Tipps, wie Sie den typischen Fallen entkommen.

Fehler 1: Die Gesamtstrategie fehlt

„Wir wollen alles – und zwar sofort!“ Nach diesem Motto handeln viele Unternehmer in Sachen Digitalisierung: aus Angst, nicht mehr zeitgemäß zu arbeiten und den Wandel zu verschlafen. Doch wer von jetzt auf gleich versucht, an jeder Ecke etwas zu ändern, ohne eine genaue Vorstellung zu haben, wie jedes einzelne digitale Produkt und jede neue technische Lösung dem Unternehmen konkret nützen soll, bringt Veränderung nichts – außer Chaos, Frust und dem Gefühl, überfordert zu sein.

Das heißt umgekehrt: Nur wenn Unternehmer eine Vision, eine Gesamtstrategie im Hinblick auf die Digitalisierung ihres Betriebes haben, können sie diese in kleine Schritte und Teilziele aufteilen. Beides bildet die Voraussetzung, um die Veränderungsprozesse strukturiert und damit erfolgreich anzugehen – anstatt sich im Kleinklein zu verlieren. Und so am Ende Geld zu verschleudern, weil nicht jede Maßnahme auf die Gesamtstrategie einzahlt und am Ende womöglich rückgängig gemacht werden muss.

So tappen Sie nicht in die Falle:

Unternehmer, die etwas ändern wollen, aber nicht genau wissen, wie, sollten sich Zeit nehmen und auch Geld investieren, um eine Gesamtstrategie zur Digitalisierung ihres Betriebes zu entwickeln. Dabei kann beispielsweise ein Workshop helfen – mit Entscheidern, Experten und Multiplikatoren, also Mitarbeitern, die die Strategie später in die einzelnen Abteilungen transportieren.

Wichtig dabei ist der Mix aus Experten von außen und Fachkräften von innen, die den Betrieb gut kennen – und daher einschätzen können, was möglich ist und wo eventuell Widerstände auftreten. Außerdem entscheidend für den Erfolg solcher Workshops: Bestimmte Kennzahlen, etwa zur Frage, wieviel Zeit und welches Budget für die Digitalisierung zur Verfügung stehen, sollten vorab allen bekannt sein.

Fehler 2: An der Arbeitsteilung zwischen den Bereichen wird starr festgehalten

Herrscht in einem Betrieb die Annahme vor, dass allein IT-Experten und Techniker dafür verantwortlich seien, wird jedes Digitalisierungsvorhaben mit Anlauf scheitern. Denn: Digitalisierung betrifft jeden Bereich, jede Abteilung und in den meisten Unternehmen so gut wie jeden Mitarbeiter – ähnlich wie, im Kleinen, etwa die Entwicklung einer guten Gesprächs- oder Feedbackkultur. Nur, wenn sich alle in den Veränderungsprozess eingebunden fühlen, kann er gelingen.

So tappen Sie nicht in die Falle:

Beziehen Sie von Anfang an jede Abteilung und so viele Mitarbeiter wie möglich in den Digitalisierungsprozess mit ein. Etwa, indem Sie in einem Kick-off Ihre Gesamtstrategie erklären – und dann ihre Mitarbeiter befragen, an welchen Stellen sie welche Digitalisierungsmöglichkeiten sehen. Die meisten Unternehmer sind überrascht, wie viele Ideen Angestellte dazu haben. Zudem sollten Sie den Prozess immer wieder erklären, Fortschritte darstellen, erreichte Ziele benennen – aber auch verdeutlichen, wo es noch hakt. Auf diese Weise weisen Unternehmer der Digitalisierung einen festen Platz im Arbeitsalltag aller zu. Und verhindern damit unnötige und schädliche Missverständnisse, die entstehen, wenn der eine nicht weiß, was der andere tut – und es auch gar nicht erst wissen will.

Fehler 3: Die Mitarbeiter erhalten zu wenig Fortbildung

Die Buchhaltung benutzt eine neue Abrechnungssoftware, die Presseabteilung kommuniziert nur noch via Chat – und die Produktion bekommt digitaler gesteuerte Geräte: Klare Sache, neue Methoden, Programme und Maschinen bilden das Herzstück jeder Digitalisierung. All das nützt aber nichts, wenn den Angestellten die Kenntnisse fehlen, um mit all dem Neuen umzugehend und so einen effizienteren Arbeitsalltag zu gestalten. Sind die Mitarbeiter der Veränderung nicht gewachsen, sehen sie diese nicht als Herausforderung, die sie bewältigen können und wollen – sondern fühlen sich überfordert. Das verursacht Frust, Ablehnung – und kann im Extremfall zu innerer Kündigung führen.

So tappen Sie nicht in die Falle:

Sorgen Sie in jedem Stadium der Digitalisierung dafür, dass alle Mitarbeiter die Fortbildung bekommen, die sie brauchen. Setzen Sie möglichst wenig voraus, damit sie wirklich jeden Angestellten dort abholen, wo er steht. Und: Schaffen Sie Anreize, um die Mitarbeiter für Fortbildungen zu gewinnen – denn diese kosten nicht nur Sie Geld, sondern bedeuten für die Mitarbeiter Aufwand, etwa, wenn ein Workshop übers Wochenende in einer anderen Stadt stattfindet.

Machen Sie darüber hinaus immer wieder deutlich, wie wichtig gut ausgebildete Angestellte für die Digitalisierung des Unternehmens sind – und wie sehr Sie entsprechendes Engagement schätzen. Auch ein Bonus als Zeichen der Wertschätzung kann helfen, neue Arbeitsfelder und dafür nötige Fortbildungen für Mitarbeiter reizvoller zu machen.

Fehler 4: Am Kunden vorbei digitalisieren

Wie erfolgreich ein Produkt ist, hängt vor allem davon ab, welchen Nutzen es dem Kunden bietet – und wie gut er damit umgehen kann, wie selbstverständlich es sich bedienen und benutzen lässt. Dies gilt ganz besonders in Sachen Digitalisierung: Solange Entwickler nur für sich arbeiten und Dinge gestalten, die sie selbst gut finden, wird jedes Projekt scheitern. Denn meist setzen Technikkundige viel zu viel voraus, was Kunden können – so dass diese am Ende mit entsprechenden Produkten nichts anfangen können.

So tappen Sie nicht in die Falle:

Alles, was Sie in Ihrem Unternehmen digitalisieren oder neu entwickeln, sollten potenzielle Kunden ausgiebig testen. Beispiel Online-Shop: Wer Menschen von außen vorab befragt, was sie sich von einem guten Webshop wünschen und was sie umgekehrt an bestehenden Angeboten nervt, kann seine Programmierer entsprechend briefen. Auch Prototypen des Shops sollten Testpersonen ausprobieren. Beobachten Sie diese dabei genau: Wie gut findet sich der potenzielle Kunde auf der Seite zurecht? Wie lange braucht er, ehe er ein bestimmtes Produkt findet? An welcher Stelle im Kaufprozess stockt er und verspürt eventuell sogar den Wunsch, die potenzielle Bestellung abzubrechen? Wer bei jeder Stufe des Prozesses das Produkt testet, behält den Kundennutzen und die Bedürfnisse der Käufer im Blick – und erhöht so die Wahrscheinlichkeit, mit der Neuentwicklung erfolgreich zu sein.

Fehler 5: Es wird zu schnell aufgegeben

Aller Anfang ist schwer: Das wissen gerade Unternehmer nur zu gut – weshalb die meisten ein großes Durchhaltevermögen besitzen. Doch bei Digitalisierungsvorhaben ist der Geduldsfaden vieler Firmenchefs kürzer. Zu ungewohnt, zu groß, zu übergreifend und unübersichtlich scheint häufig der nötige Veränderungsprozess. Und so fällt nach ersten Versuchen der Digitalisierung oft allzu schnell der Satz: „Das funktioniert einfach nicht, das passt nicht zu unserem Unternehmen“.

So tappen Sie nicht in die Falle:

Einmal probieren reicht nicht, um die Digitalisierung in Unternehmen voranzutreiben. Wer Erfolge sehen möchte, muss einen langen Atem beweisen – und von Vornherein einkalkulieren, das erste Versuche nicht den erwünschten Effekt haben können oder sogar komplett scheitern. Das Zauberwort heißt wiederum: testen! Ob neues Programm, neue Methode oder neues Gerät: Statt direkt alles im großen Maß zu kaufen, sollten Sie alles zunächst im Kleinen ausprobieren. Und genau überprüfen: Was funktioniert gut? Was lässt sich mit angemessenem Aufwand optimieren? Und wo muss komplett neu gedacht werden? Wer diese Fragen stets im Kopf behält, dem wird es leichter fallen, geduldig zu sein und die Digitalisierung auf lange Sicht und dauerhaft zu bewältigen.

Tools für jedes Digitalisierungsprojekt

Wie immer der Digitalisierungsprozess in Ihrem Unternehmen aussieht – ein modernes Kundenmanagement ist ein Muss. Nicht zuletzt deshalb, weil moderne Unternehmen mit digitalen Abläufen häufig mehr Aufträge erhalten. Um diese zu bewältigen und genau zu wissen, was Kunden wollen und wie sie zu erreichen sind, ist die professionelle Organisation und Aufbereitung der Daten nötig. Dies ermöglicht das weltweit beliebteste CRM von Salesforce. Nutzen Sie jetzt die 30-Tage-Testversion und überzeugen Sie sich selbst!

 

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