Management Bundesverband Deutsche Startups gegründet

Der deutschen Startup-Szene fehlte bisher eine Interessensvertretung gegenüber der Politik. Zu diesem Zwecke wurde Anfang September in Berlin ein Verein gegründet, der diese Lücke schließen soll.

Die Diskussion über die Neubesteuerung von Holdings (impulse.de berichtete) hat deutlich vor Augen geführt, dass es in der deutschen Gründerszene kein übergeordnetes Sprachrohr gibt, welches die Interessen junger Unternehmen gegenüber der Politik vertritt. Dies soll sich nun durch den Anfang September in Berlin gegründeten Bundesverband Deutsche Startups ändern

Der neugegründete Verband fungiert als reine Lobbygruppe und sieht sich laut der Satzung selbst, als: „… der Repräsentant und die Stimme der Startups in Deutschland. Welcher die Interessen, Standpunkte und Belange von Startup-Unternehmen gegenüber Gesetzgebung, Verwaltung und Öffentlichkeit vertritt. Er wirbt für innovatives Unternehmertum und trägt die Startup-Mentalität in die Gesellschaft. Der Verein versteht sich als Netzwerk der Startups in Deutschland.“

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Ziel sei es ein gründerfreundliches Deutschland zu schaffen, das eine Kultur der Selbstständigkeit fördere und die Hürden für Unternehmertum senken solle. Eine Mitgliedschaft als Startup kostet 120 Euro pro Jahr und für interessierte Investoren, Dienstleister oder Berater besteht die Möglichkeit Fördermitglied zu werden. Wer mehr zum Bundesverband Deutsche Startups erfahren möchte, kann dies unter http://deutschestartups.org

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