Management Bundesverband Deutsche Startups hat bereits 60 Mitglieder

Mehrere Dutzend Gründer haben sich bereits dem kürzlich ins Leben gerufenen Bundesverband Deutsche Startups angeschlossen. Der Verein strebt in den nächsten Jahren mehr als 1000 Mitglieder an, um sich gegenüber der Politik stärker für ein gründerfreundliches Deutschland einsetzen zu können.

Im September letzten Jahres wurde in Berlin mit dem Bundesverband Deutsche Startups e.V. (BVDS) die erste Interessenvertretung für deutsche Gründer ins Leben gerufen. Fünf Monate später hat der BVDS bereits 60 Mitglieder. Von airbnb über eDarling oder Lieferheld bis hin zu trivago sind viele erfolgreiche deutsche Jungunternehmen vertreten. Ziel des Vereins ist die Förderung einer gründerfreundlichen Politik in Deutschland. 1000 Mitglieder will er in den nächsten Jahren unter seinem Dach vereinen.

Der Verband konnte in kurzer Zeit auch eine hochkarätige Zahl an Fördermitgliedern gewinnen, neben Facebook und Google sind dies unter anderem die E-Plus Gruppe, KPMG, Stepstone und Team Europe.

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Zukünftig wird es für den Verein darum gehen, seine Mitgliederzahl zu erhöhen, um in der deutschen Politik eine wirkliche Interessenvertretung darzustellen. Der BVDS sieht sich in Zukunft auch als ein Netzwerk für Gründer, Freunde und Interessierte an, die innovatives Unternehmertum fördern und die Startup-Mentalität in die Gesellschaft tragen sollen. Ob dies gelingt wird besonders davon abhängen, wie weit sich der BVDS für Startups aus allen Branchen öffnet. Aktuell finden sich unter den Mitgliedern fast ausschließlich Internetunternehmen. Das soll sich in Zukunft jedoch ändern.

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